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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Freunde der Erziehungskunst

Die Vereinfachte Ausgangsschrift war eine Katastrophe

»Worin bestand in George Orwells Roman 1984 der erste Akt der Rebellion gegen Big Brother? Winston Smith suchte sich in seiner Wohnung einen Winkel außer Reichweite des Überwachungsmonitors, holte einen alten Füllfederhalter aus dem Versteck und begann den totalitären Schrecken in ein Tagebuch zu schreiben …« So endet das Buch von Maria-Anna Schulze Brüning und Stephan Clauss.

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„Meditation und Gesundheit“

Forschungs- und Fortbildungsreihe für Menschen, die mit anderen meditativ arbeiten wollen – Meditation und Gesundheit

Von: gesundheit aktiv

Fortbildungs- und Forschungsreihe

Meditation als spirituelle Praxis ist jahrtausendealt. Ihre Wirkung auf Gesundheit und Lebensqualität wird jedoch erst seit rund 30 Jahren intensiv erforscht. Dabei sind die meditativen Methoden, die sich aus der Anthroposophie heraus entwickelt haben, noch wenig bekannt. Mit ihrem ausgeprägten Sinn- und Weltbezug tragen auch sie zur Gesunderhaltung und Lebensqualität bei und stärken die Kräfte der Selbstregulation.  In der Forschungs- und Fortbildungsreihe werden diese vorgestellt und praktiziert und im Kontext unterschiedlicher Meditationsansätze sowie der anthroposophischen Menschenkunde erforscht und weiterentwickelt. Weiterhin wird in dieser Fortbildungs- und Forschungsreihe Ihre eigene Meditationspraxis kontinuierlich aufgebaut, gepflegt und reflektiert. Sie bildet die Grundlage, um die verschiedenen Ansätze in ihrer Wirkung beobachten zu lernen, zunehmend eigenständig mit ihnen umzugehen und sie schließlich im eigenen Berufsfeld anzuwenden.

Die einzelnen Wochenenden sind so aufgebaut, dass kontinuierlich jeweils am Freitag nachmittag und am Sonntag vormittag der praktische und forschende Umgang mit Meditation sowie den eigenen Projekten im Mittelpunkt steht:
Freitag //
15:00 –18:00 Uhr (mit Pause): Ankommen, Meditation und Erforschung der Meditationspraxis, Berichte aus der individuellen Arbeit // 19:00 – 21:00 Uhr: Thema des Wochenendes mit dem jeweiligen Dozenten
Samstag // 08:30 – 09:15 Uhr: Meditation // 09.30 – 13:00 Uhr (mit Pause): Thema des Wochenendes mit dem jeweiligen Dozenten // 14:30 – 15:15 Uhr: Eurythmie // 15.30 – 18:00 Uhr (mit Pause): Thema des Wochenendes mit dem jeweiligen Dozenten // 19:00 – 20:30 Uhr: Thema des Wochenendes mit dem jeweiligen Dozenten // 20:30 – 21:00 Uhr: Tagesabschluss – Rückblick
Sonntag //
08:30 – 09:00 Uhr:  Meditation // 09:15 – 13:00 Uhr (mit Pause): Integration des Wochenend-Themas in die eigene Arbeit. Vertiefende und weiterführende Übungen. Berichte aus der individuellen Arbeit.
Die Wochenendthemen:
1. Seminar:
Einführung in die anthroposophische Meditation und Aufbau der gemeinsamen Meditationspraxis. Verständnisgrundlagen von Stress und Burnout und deren Überwindung durch Meditation. // Rudi Ballreich und Anna-Katharina Dehmelt
2. Seminar:
Von der Vielfalt westlicher und östlicher Meditationsformen und deren Bezug zu Gesundheit und Krankheit. // Prof. Dr. Arndt Büssing
3. Seminar:
Einführung in das Mindfulness-based-Stress-Reduction-(MBSR-)Programm nach Jon-Kabat Zinn:  Praktizieren der MBSR-Meditationsansätze und Übungen zum Anleiten einzelner Meditationen. // Susanne Breuninger-Ballreich
4. Seminar:
Der achtsame, achtgliedrige Weg zur Überwindung von Stress und Nervosität. // Dr. Harald Haas
5. Seminar:
Übungen zur Steigerung der intrinsischen Lebensmotivation mit Bezug auf die eigene Biographie und das eigene Schicksal. // Dr. Jaap van de Weg
6. Seminar:
Meditative Übungen mit den vier Elementen, wie sie in der Natur und im Menschen wirken. // Dr. Wolfgang Rißmann
7. Seminar:
Meditation und die Wahrnehmung der Welt. Übungen zur Vertiefung von Sinneswahrnehmung und Weltbezug. // Ilse K. Müller
8. Seminar:
Zur Physiologie der Meditation. Übungen zu ihrer Beobachtung. // Dr. Martin-Günther Sterner
9. Seminar:
Das verwundete Herz und die Heilung der sozialen Beziehungen durch Meditation. // Rudi Ballreich
10. Seminar:
Evaluation der Erfahrungen mit den verschiedenen Meditationen und Übungsansätzen. Integration in die gegenwärtige Meditationsforschung. // Prof. Dr. Arndt Büssing
11. Seminar:
Ohne Depression keine Inspiration. Persönliche Krise und Anthroposophie. // Prof. Dr. Wolf-Ulrich Klünker
12. Seminar:
Gesetzmäßigkeiten anthroposophischer Meditation und ihrer Wirkungen. Abschluss. // Rudi Ballreich, Anna-Katharina Dehmelt Leitung: Rudi Ballreich und Anna-Katharina Dehmelt; Eurythmie: Sibylle Stiller; Wissenschaftliche Begleitung: Prof. Dr. Arndt Büssing
METHODEN Die Arbeitsweise ist übungs-, forschungs- und prozessorientiert. An jedem Wochenende erarbeitet ein Gastdozent einen thematischen Schwerpunkt. In Projektform werden Sie eigene Übungsprogramme entwickeln und im Kurs vorstellen. Die Weiterbildung ernmöglicht, über einen längeren Zeitraum in einen Übungs- und Forschungszusammenhang einzutauchen, gemeinsam Erfahrungen mit verschiedenen meditativen Methoden zu sammeln und diese zu verstehen und zu erforschen.
TEILNEHMER Die Forschungs- und Fortbildungsreihe richtet sich an Ärzte, Therapeuten, Lehrer, Erwachsenenbildner, Berater, Personalverantwortliche und ähnliche Berufsgruppen, die in ihrem Berufsfeld mit anderen Menschen meditativ arbeiten wollen. Voraussetzungen
  • Die Absicht, mit anderen Menschen, Klienten, Patienten etc. meditativ zu arbeiten.
  • Bekanntschaft mit der Anthroposophie und/oder meditative Vorerfahrungen sind von Vorteil, aber keine bindende Voraussetzung
  • Die Bereitschaft, kontinuierlich zu meditieren.
  • Psychische Stabilität.
  • Bewerbung mit einer kurzen Schilderung der Motivation und einem Lebenslauf.
  • Ein (telefonisches) Aufnahmegespräch.
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KONGRESS vom 18. bis 20. März 2016


veranstaltet von GESUNDHEIT AKTIV in Kooperation mit dem Institut für anthroposophische Meditation mit freundlicher Unterstützung durch BKK VBU

Menschen, die regelmäßig meditieren, leben gesünder, sind seelisch ausgeglichener und stehen ihren Mitmenschen empathischer gegenüber. Das belegen zahlreiche Forschungsergebnisse. Die meditativen Übungen aus der Anthroposophie ergänzen dieses Spektrum um spirituelle und kreative Bezüge zur ganzen uns umgebenden Welt. So können auch diese Übungen zur Grundlage werden, um positiver mit Stress umzugehen und einem Burnout vorzubeugen. Sie fördern innere Sinngewissheit, eine selbstbestimmte Lebensführung und damit die Gesundheit insgesamt.

Mit dem Kongress „Meditation und Gesundheit“ bringt GESUNDHEIT AKTIV erstmalig Expertinnen und Experten aus Anthroposophie und verschiedenen Professionen zusammen. In Vorträgen geben sie Einblick in ihre meditativen Ansätze. In Praxis-Workshops leiten sie verschiedene Übungen an, ermöglichen Reflektion und Vertiefung und untersuchen die gesundheitlichen Wirkungen. Dabei werden zum Teil auch Übungen aus anderen spirituellen Strömungen integriert. Weiterhin gibt es verschiedene Gelegenheiten, sich aktiv mit den Referenten und Teilnehmenden auszutauschen.

Der Kongress richtet sich an alle, die mit Meditation ihre Gesundheit stärken, ihre Lebensführung bewusst gestalten und ihrer Mitwelt empathisch begegnen möchten. Ebenso wichtig ist er für Menschen, die in ihren therapeutischen, sozialen oder pädagogischen Tätigkeitsbereichen Patienten oder Klienten eine gesundende Mediationspraxis vermitteln wollen. Fortbildungspunkte sind bei der Ärztekammer beantragt. 

  • Programm des Kongresses 
  • Workshops in der Übersicht
  • Vorstellung der Referenten
  • Anmeldung
  • Anfahrt
Im Anschluss an den Kongress wird es von April 2016 bis Juni 2017 eine Forschungs- und Fortbildungsreihe geben.

in DER FREIEN WALDORFSCHULE KREUZBERG, RITTERSTR. 78, 10969 Berlin

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