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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Das Juli-August-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen" bringt Anregungen für den Sommer

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Goetheanum

Mehr Eigenverantwortung und Selbstführung.

Nach der Nichtbestätigung zweier Mitglieder des Vorstands am Goetheanum hat die Goetheanum-Leitung alle Aufgaben im Haus neu verteilt und sich für eine flachere Hierarchie entschieden. Die Idee der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und die Arbeit des Betriebs werden verstärkt aufeinander bezogen.

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Anthroposophische Gesellschaft Schweiz

Alma Humana - ein Beitrag zum Frieden in der Welt

Internationale Tagung der romanischsprachigen Länder - Das zentrale Thema wird die menschliche Seele sein, der Ort, wo die Welt im Inneren lebt und sich mit dem wichtigsten Kern des menschlichen Lebens verbindet.

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Institut für anthroposophische Meditation

Institut für anthroposophische Meditation

Stuttgarter Tagung "Meditation als Erkenntnisweg - die Vielfalt anthroposophischer Ansätze" im Rückblick, mit Artikel von Jörn Heinlein, Philip Kovce und Irene Diet. Sowie anlässlich der Ernennung von Goia Falk und Martin Schlüter als Hochschulverantwortliche der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland ein Blick auf das Verhältnis von Hochschularbeit und anthroposophischer Meditation.

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Menschenblicke

Wahrnehmung als Grundlage einer spirituellen Begegnungskultur

Anthroposophische Gesellschaft Deutschland
Wir meinen, dass wir mehr sehen könnten, als wir gewöhnlich sehen und dass sich dadurch das Wesen des anderen Mensch
en tiefer verstehen lässt.
 
Wir meinen, dass man das konkret und praktisch üben kann und wollen den Versuch an dem Wochenende starten: Was sehe ich, wenn ich einen Menschen anschaue? Welche Schichten der Wesens-Qualitäten können erschlossen werden? Wie wirkt sich das auf meine und unsere Menschlichkeit aus? Wie entsteht daraus eine Kultur des Miteinanders? Der Künstler Alexander Schaumann wird mit uns üben. Wie bei einer Bildbetrachtung werden wir den Menschen selber zum „Modell“ erklären und immer genauer und tiefer hinschauen.
 
Michael Schmock wird beschreiben, wie er zu einer Begegnungskultur kommt und alle Vorbereiter bringen in Kurzbeiträgen ihre Erfahrungs-Schritte ein.
 
Am Samstagabend haben wir einen älteren Menschen gefragt, wie er sein Leben durch Anthroposophie befragt, gestaltet und eben gelebt hat. Welche Schicksalsfragen ihm dabei entstanden sind und wie er ein Suchender geblieben ist. Der Autor vieler Bücher und langjährige Dozent an der
Alanus Hochschule, Mario Betti, wird aus seinem Leben berichten. Möglicherweise auch eine besondere Begegnung...
 
In diesem Sinne laden wir alle jüngeren Menschen zu unserem Begegnungs-Üb-Erfahrungs-Wahrnehmungs-Wochenende ein. Seid herzlich willkommen und übt mit uns an einer lebendigen Anthroposophie, die vielleicht einer spirituellen Begegnungs-Kultur näherkommt.
 
Diese Tagung soll so auch ein Ort der Begegnung und des Austausches für alle werden.
 

>> Tagungsflyer

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