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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Sehr vieles hat Rudolf Steiner impulsiert und angeregt, meistens veranlasst durch eine Frage oder durch ein Anliegen von nahestehenden MitarbeiterInnen, welche, inspiriert von seinen Vorträgen und Kursen, eine bestimmte Aufgabe in Angriff nehmen oder eine bestimmte Not in den bestehenden Verhältnissen sahen und diese ändern wollten.

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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.

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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.

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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht

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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Für die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Zeitsprache Hinweis

Weihnachten

Wintersonnenwende - Heute, am 21. Dezember, ist der kürzeste Tag mit der längsten Nacht diesen Jahres

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Zeitsprache Hinweis

Feiermöglichkeit dieser Zeit

Tiefstes Meditieren, Schauen und geradezu ein „Sich-Einweihen-Lassen“ ist möglich und lässt dankbar empfinden: «Das Königreich (der Himmel) ist naheherbei gekommen!» Dies auf-nehmend, können wir zu einem Balancieren zwischen eigener Königlichkeit und eigenem Ungenügen kommen.

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Menschenblicke

Wahrnehmung als Grundlage einer spirituellen Begegnungskultur

Anthroposophische Gesellschaft Deutschland
Wir meinen, dass wir mehr sehen könnten, als wir gewöhnlich sehen und dass sich dadurch das Wesen des anderen Mensch
en tiefer verstehen lässt.
 
Wir meinen, dass man das konkret und praktisch üben kann und wollen den Versuch an dem Wochenende starten: Was sehe ich, wenn ich einen Menschen anschaue? Welche Schichten der Wesens-Qualitäten können erschlossen werden? Wie wirkt sich das auf meine und unsere Menschlichkeit aus? Wie entsteht daraus eine Kultur des Miteinanders? Der Künstler Alexander Schaumann wird mit uns üben. Wie bei einer Bildbetrachtung werden wir den Menschen selber zum „Modell“ erklären und immer genauer und tiefer hinschauen.
 
Michael Schmock wird beschreiben, wie er zu einer Begegnungskultur kommt und alle Vorbereiter bringen in Kurzbeiträgen ihre Erfahrungs-Schritte ein.
 
Am Samstagabend haben wir einen älteren Menschen gefragt, wie er sein Leben durch Anthroposophie befragt, gestaltet und eben gelebt hat. Welche Schicksalsfragen ihm dabei entstanden sind und wie er ein Suchender geblieben ist. Der Autor vieler Bücher und langjährige Dozent an der
Alanus Hochschule, Mario Betti, wird aus seinem Leben berichten. Möglicherweise auch eine besondere Begegnung...
 
In diesem Sinne laden wir alle jüngeren Menschen zu unserem Begegnungs-Üb-Erfahrungs-Wahrnehmungs-Wochenende ein. Seid herzlich willkommen und übt mit uns an einer lebendigen Anthroposophie, die vielleicht einer spirituellen Begegnungs-Kultur näherkommt.
 
Diese Tagung soll so auch ein Ort der Begegnung und des Austausches für alle werden.
 

>> Tagungsflyer

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