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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Februar 2019

Auch wenn unsere Welt bis ins Kleinste erforscht ist, wird das Geheimnis in ihr nicht schwinden. Noch geheimnisvoller ist der Mensch und ist Gott selbst. Das aber dürfen wir positiv verstehen und brauchen nicht enttäuscht sein über den deus absconditus, den verborgenen Gott, der auch als prinzipiell unerkennbar verstanden wurde. Im Geheimnis nämlich liegt ein Reichtum, dem wir uns immer neu zuwenden können.

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Rudolf Steiner Verlag

Neues Archivmagazin

Die renommierte Berliner Konzertagentur Wolff & Sachs organi­sierte 1922 zwei Vortragstourneen mit Rudolf Steiner. In Sälen wie der Berliner Philharmonie und angekündigt neben Dirigen­ten wie Bruno Walter oder Wilhelm Furtwängler sprach Rudolf Steiner vor Tausenden von Zuhörern.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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«Menschenseele ... übe ...»

Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz

Dieser Aufruf im Grundsteinspruch hat mich tief berührt.

Er hat mich mein Leben lang begleitet, mir Kraft und Lebensmut gegeben und das Gefühl einer inneren Identität mit dem Impuls einer anthroposophischen Gemeinschaftsbildung seit ihrer Gründung auf der Weihnachtstagung vor fast 100 Jahren. Ich sah und sehe mich darinnen stehend in dieser Anthroposophischen Gesellschaft, die das Innerseelische, die innere Entwicklung zum Ausgangspunkt für ein soziales und spirituelles Miteinander macht.

Dann folgten viele Jahre des Studierens, der Zweigbesuche, der verantwortlichen Tätigkeit in der Landwirtschaft, der Sozialtherapie und der Kultur- und Bildungsarbeit. Mir war immer klar, dass ein entscheidender Schritt im Umgang mit der Anthroposophie das Lesen, Studieren, Verstehen der Texte Rudolf Steiners ist. Gleichzeitig habe ich im anthroposophischen Umfeld erlebt, dass die innere Schulung, das Üben selbst, jedem Einzelnen Menschen persönlich überlassen ist und nicht als Gegenstand des Austausches, der Gespräche oder gemeinsamer Üb-Prozesse angesehen wird. Mir war selbstverständlich, dass ich für mich alleine persönliche, meditative Elemente in mein Leben eingeführt habe – aber im Miteinander der Menschen wurde das eher ausgeklammert. Das ist heute anders: ...

>> zum ganzen Bericht von Michael Schmock in der aktuellen Ausgabe der agid März 2018

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  • Seite 18/19 Gesprächsbegegnung des Vorstands der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland mit Teilnehmern eines Kolloquiums zur Übersinnlichen Wahrnehmung
  • Seite 20/21 Forschungsförderung - Aus der Arbeitder Stiftung
  • Seite 22/23 We i t e r e Zuschriften zur«BochumerErklärung »
  • Seite 24 OffenerBrief

Die «Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland»

sind Bestandteil der Zeitschrift «Anthroposophie weltweit».

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Herausgeber

Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland e. V. |

Zur Uhlandshöhe 10 |

70188 Stuttgart.

 

Redaktion und Satz

Benjamin Kolass (verantwortlich) | benjamin@projektzeitung.org

 

Adressänderungen

leserservice@mercurial.de

Der Bezug ist sowohl durch ein Abonnement der Wochenschrift ‹Das Goetheanum› als auch durch gesonderte Bestellung beim Verlag möglich.

Jahreskostenbeitrag für Nicht-Mitglieder 22,- Euro.

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Verlag

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Beilagen

Pfingsttagung der Allgemeinen

Anthroposophischen Gesellschaft, Waschbär

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