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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Michaelitagung 2008

Es geht darum, das Denken zu bewegen, beweglich zu machen, damit es das Lebendige ergreifen kann. ...

Von: Oliver Conradt, Ursula Gruber, Christof Wiechert, Seija Zimmermann



Liebe Mitglieder

Zu der diesjährigen Michaelitagung möchten wir Sie ganz herzlich einladen.
In dem Michael-Brief „Der Vor-Michaelische und der Michaels-Weg“ (12. Oktober 1924) beschreibt Rudolf Steiner den Weg des Bewusstseins in der Menschenentwicklung, absteigend auf der Leiter der Gedankenentfaltung bis zu dem Punkt, wo die Gedanken als tote Schatten des Geistigen sich darstellen. Dieser Prozess ermöglicht dem Menschen das Aufleben des eigenen Willens und damit die Entfaltung der Freiheit.

Michaels heutige Aufgabe ist es, in die Ätherleiber der Menschen diejenigen Kräfte zu bringen, durch welche die Gedankenschatten wieder Leben gewinnen. Es geht darum, das Denken zu bewegen, beweglich zu machen, damit es das Lebendige ergreifen kann. Gleichsam einer Umpolung soll es aus seinem schattenhaft-isolierten Dasein heraustreten und sich dem Lebenspol, dem Willen im Menschen annähern.

Mit diesen Gedanken wollen wir uns aus kosmischen, menschenkundlichen, pädagogischen und künstlerischen Blickwinkeln heraus beschäftigen. Der obengenannte Michael-Brief wird in Gesprächsgruppen vertieft, die von Mitgliedern des Hochschulkollegiums geleitet werden. Durch die Gespräche wollen wir sichtbar machen, wie diese Umwendung im Denken für den Menschen im täglichen Leben erfahren und geübt werden kann. Substanzbezogene Aspekte zum Willensprozess als Beispiel für die Verwandlung des Substanzstromes im Menschen werden erläutert und demonstriert.

Eine Eurythmie/Symphonie 2008 macht als grossangelegte Darbietung der Bewegungskunst den Willensbereich nach geistigen Gesetzmässigkeiten künstlerisch sicht- und erlebbar. Die Michaelifeier bemüht sich, den Willen der Teilnehmenden in der Form anzusprechen, dass die Wirkung im Bereich des Sozialen weiterfliessen kann.Wir freuen uns auf Ihr Kommen und grüssen Sie herzlich

Ihre
Oliver Conradt, Ursula Gruber, Christof Wiechert, Seija Zimmermann


>>PDF der Tagung

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