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Im Mittelpunkt stand die Beschreibung einer Umstülpung: nicht mehr im Zentrum geschieht Leitung, sondern überall da, wo initiative Menschen sind, also im Umkreis. Es geht darum, die Initiativräume aufzumachen und die Menschen zu fördern, die tätig werden wollen.

 

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Goetheanum

Das junge Forschungsteam der Jugendsektion am Goetheanum setzt seine Jugendstudie ‹(Re)Search› fort. Es lädt junge Menschen dazu ein, ihr Erleben in dieser Zeit und ihre Bilder von der Gestaltung des Lebens darzustellen.

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Goetheanum

Das Benefizkonzert am 28. Juni ist eine musikalische Feier zur Öffnung des Goetheanum nach der vom Schweizer Bundesrat verfügten Schließung der Kulturbetriebe im März – und der Auftakt für den Kultursommer am Goetheanum.

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Goetheanum

Die coronabedingten Einschränkungen von Lernsituationen machen darauf aufmerksam, welche Grundvoraussetzungen für den Fähigkeitenerwerb gelten. Das Goetheanum Adult Education Program vernetzt Erwachsenenbildner/innen, um Erfahrungen im Bereich der Vermittlung von Anthroposophie auszutauschen.

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Um ein Unternehmen zu leiten, braucht es über die betrieblichen Belange hinaus zunehmend die Fähigkeit, auf Krisen von außen vielschichtig zu reagieren. Der Goetheanum Leadership Course bietet Anregungen für Selbstführung und Aufbau eines Netzwerks mit kollegialer Expertise.

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Was lernen wir aus der Corona-Krise? Michael Schmock von der Anthroposophischen Gesellschaft gibt in seinem Interview vom 21. April 2020 Perspektiven auf Fragestellungen, die sich im Anschluss an die Krise ergeben werden.

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Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Das Mai-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“

Von: Konstanze Brefin Alt

Zur aktuellen Ausgabe Mai 2017

Das Mai-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“ bringt Gedanken zum aufgeladenen Begriff „Terror“ (S. 4), einen Rückblick auf eine Benefizveranstaltung zugunsten von Geflüchteten (S. 5), einen Blick auf 40 Jahre anthrosana (S. 6), auf die Generalversammlung der Freien Gemeinschaftsbank, an welcher der Neubau präsentiert wurde (S. 7), und auf 50 Jahre Marianus-Raum in Bern (S. 8) Nach dem Überblick über die Aktivitäten der Schweizer Zweige wird auf eine Himmelfahrtstagung gewiesen (S. 14), auf eine Ausstellung von Brigitta Neukom in Hinwil-Hadlikon, eine Benefiz-Ausstellung von Geta Gruia in der Klinik Arlesheim und die aktuellen Bedürfnisse des Initiativforums für Geflüchtete, Dornach (S. 15). Sommertagungen gibt es in Rorschach, Thema „Ängste - Veränderungen - Visionen: Was sagt uns der Zeitgeist“, Mitte August mit Marcus Schneider (S. 13) und in Zürich, Thema „Menschsein zwischen Krise und Chance", Mitte Juli mit verschiedenen Referenten. Zudem informieren wir über den Beschluss zur Auflösung des Vereins Anthroposophische Vereinigung in der Schweiz. Marcus Schneiders Atmosphärisches nimmt den homo deus ins Visir.

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Avec le numéro de mai, vous pourrez vous faire une image assez précise des multiples activités réalisées ces derniers temps dans la vie anthroposophique helvétique (aperçus sur les champs d'activités) et dans la Société suisse elle-même (Procès-verbaux de l'AG et de la rencontre des délégués en février). "Un partage indispensable à la cohérence au sein du mouvement anthroposophique.“ Profitez des Portes ouvertes proposées par un des acteurs directs de ces mêmes initiatives: la famille Hurni à Romont a concocté pour vous un programme découverte et gastronomie dans sa ferme biodynamique "Au Clair de Lune" le 14 mai prochain (lire en p. 14) Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

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Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen.

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Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
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Deutschschweizer Redaktion:
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Rédaction francophone:
Patricia AlexisAv. Rosemont 1, 1006 LausanneTél. 021 311 98 30
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