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Um ein Unternehmen zu leiten, braucht es über die betrieblichen Belange hinaus zunehmend die Fähigkeit, auf Krisen von außen vielschichtig zu reagieren. Der Goetheanum Leadership Course bietet Anregungen für Selbstführung und Aufbau eines Netzwerks mit kollegialer Expertise.

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Was lernen wir aus der Corona-Krise? Michael Schmock von der Anthroposophischen Gesellschaft gibt in seinem Interview vom 21. April 2020 Perspektiven auf Fragestellungen, die sich im Anschluss an die Krise ergeben werden.

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Marcus Schneider widmet sich an der diesjährigen Tagung dem Thema «Von der Sehnsucht die Welt zu verstehen und den Menschen zu erkennen», wobei natürlich auch Bezug zur aktuellen Situation genommen wird.

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Im Rechenschaftsbericht 2019/20 beschreiben die Mitglieder des Vorstands und der Sek­tionsleitungen neue Arbeitsformen, ihre Tätigkeiten und ihre Vorhaben für die nächste Zeit. Neben dem Verfügbarmachen anthroposophischer Grundlagen geht es Vorstand und Sektionen darum, für die Zeit angemessen tätig zu sein.

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anthroposphie.ch

Viel wird gegenwärtig gesprochen von Schutz und Hygiene. Dass diese nicht nur äußere Maßnahmen betreffen, ist jedem spirituell denkenden Menschen klar. Eine meditative Praxis bietet immer auch Schutz vor destruktiven Einflüssen, und ein hygienischer Umgang mit den Seelen- und Denkkräften ist Voraussetzung für die innere Arbeit.

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Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Das Juli-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“

Aus der aktuellen Ausgabe:

Der erste Ausbildungsgang für assoziative Wirtschaft in L’Aubier wurde nun erfolgreich abgeschlossen – im Oktober kommen die nächsten Studierenden. Das war für Catherine Poncey und mich Anlass, mit den Verantwortlichen, Anita Grandjean und Michèle Grandjean, sowie mit den Studierenden zu sprechen. Catherine Poncey hat die Gespräche und Begegnungen für "Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen" in einen Artikel, „Transmettre“, gefasst (S. 1).

Brigitta Neukom zeigte in Hinwil ihr Projekt "Mürtschenstock – Hymne im Bild“. Für unsere Sommernummer hat sie einen Beitrag zur Landeshymne verfasst, die Grundlage zu ihrem Projekt war (S. 4).

Am 3. Juni 2017 beging die Anthroposophische Vereinigung ihre Auflösung in Rheinau mit einem würdigen Fest (S. 6).

Gediegen war auch das Symposium am 17. Juni 2017 zum 100. Geburtstag der Misteltherapie im Haus an der Gemeindestrasse 27 in Zürich, in dem Ita Wegman ihre erste Praxis hatte (S. 7).

Zur Anerkennung der ärztlichen Richtungen in der Komplementärmedizin hat Andrea Richter von anthrosana einen Beitrag verfasst (S. 8)

Nach der Veranstaltungsübersicht (S. 9-13) und den Nachrichten (S. 14-16) blickt Marcus Schneider in die sommerliche Atmosphäre (S. 16)

Einen schönen Sommer,

Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

Zur aktuellen Ausgabe (PDF)

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
info[ät]textmanufaktur.ch

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