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Vor 100 Jahren wurde die Drei gegründet. Sie erschien erstmals im Februar 1921 anlässlich des 60. Geburtstags von Rudolf Steiner und ist damit die älteste noch bestehende Zeitschrift innerhalb der anthroposophischen Bewegung. Für das Jubiläumsheft wurde das damalige Design in farblich verwandeltem Kleid nochmal zum Leben erweckt.

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Corona polarisiert – und im Zuge dieser Polarisierung gerät auch die Anthroposophie derzeit öffentlich unter Druck. Weil sie als spiritueller Impuls keine Privatangelegenheit bleiben, sondern auch gesellschaftlich wirksam werden möchte, ist sie manchen Menschen ein Dorn im Auge. Schnell ist da die Gleichung „esoterisch = extremistisch“ bei der Hand.

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Steiner Verlag

Das neue Archivmagazin widmet sich schwerpunktmäßig biografischen Themen. Es geht dabei unter anderem um Steiners Umgang mit Büchern und seiner Bibliothek, um seine Begegnung mit dem kranken Nietzsche und um Fragen zur Konstitution der Anthroposophischen Gesellschaft.

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AGiD

Die Polarisierung in den Medien und im öffentlichen Leben machte auch vor der Anthroposophischen Bewegung nicht halt. Die Anthroposophie fand sich plötzlich am Pranger: Sie sei Nährboden für Verschwörungsmythen und Impfgegnerschaft, hieß es, wenn nicht sogar dem rechtsextremen Milieu nahe, weil unter den vielen Teilnehmern von Corona-Demonstrationen neben Anthroposophen auch Rechtsradikale ausgemacht wurden.

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AGiD

Zur Rassismus- und Antisemitismuskritik– Informationen, Aufklärung, Stellungnahmen – eine Initiative der AGiD

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Urachhaus Verlag

Ursula Weismann, langjährige Herstellerin im Verlag Urachhaus, hat sich zum 31.12.2020 in den Ruhestand verabschiedet. Ihre Nachfolge als Herstellungsleiter im Verlag Urachhaus hat zum 1. Januar 2021 der in São Paulo/Brasilien geborene Klaus Pfeiffer angetreten.

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Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Das Juli-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“

Aus der aktuellen Ausgabe:

Der erste Ausbildungsgang für assoziative Wirtschaft in L’Aubier wurde nun erfolgreich abgeschlossen – im Oktober kommen die nächsten Studierenden. Das war für Catherine Poncey und mich Anlass, mit den Verantwortlichen, Anita Grandjean und Michèle Grandjean, sowie mit den Studierenden zu sprechen. Catherine Poncey hat die Gespräche und Begegnungen für "Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen" in einen Artikel, „Transmettre“, gefasst (S. 1).

Brigitta Neukom zeigte in Hinwil ihr Projekt "Mürtschenstock – Hymne im Bild“. Für unsere Sommernummer hat sie einen Beitrag zur Landeshymne verfasst, die Grundlage zu ihrem Projekt war (S. 4).

Am 3. Juni 2017 beging die Anthroposophische Vereinigung ihre Auflösung in Rheinau mit einem würdigen Fest (S. 6).

Gediegen war auch das Symposium am 17. Juni 2017 zum 100. Geburtstag der Misteltherapie im Haus an der Gemeindestrasse 27 in Zürich, in dem Ita Wegman ihre erste Praxis hatte (S. 7).

Zur Anerkennung der ärztlichen Richtungen in der Komplementärmedizin hat Andrea Richter von anthrosana einen Beitrag verfasst (S. 8)

Nach der Veranstaltungsübersicht (S. 9-13) und den Nachrichten (S. 14-16) blickt Marcus Schneider in die sommerliche Atmosphäre (S. 16)

Einen schönen Sommer,

Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

Zur aktuellen Ausgabe (PDF)

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
info[ät]textmanufaktur.ch

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