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Anthroposophen sind interessante Leute. Sie sind immer wieder für neue und interessante Perspektiven gut. Sie gehen achtsam mit der Erde, dem Leben, den Menschen, dem Geld um. Wir verdanken ihnen ethische Banken, biologisch dynamische Landwirtschaft, Waldorfschulen, Heilpädagogik, anthroposophische Medizin und vieles andere.

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Kreativität, Autonomie, dialogisches Arbeiten und gegenseitiges Interesse sind grundlegende Faktoren für das Studien- und Weiterbildungsangebot am Goetheanum. Die Lehre aus der COVID-19-Krise und der Wunsch, Menschen auch in dieser besonderen Zeit zu erreichen, haben uns dazu bewogen einige unserer Kurse in Online Formate mit speziell für das Medium angepasster Didaktik umzukonzipieren. So hoffen wir ein globales Publikum erreichen zu können.

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Das Einzige, was im Erdenleben des Menschen sicher ist, ist: es hat einen Anfang und ein Ende. Alles, was sich zwischen Geburt und Tod entfaltet, ist behaftet mit einer permanenten Unsicherheit. Es ist abhängig vom menschlichen Handeln und entwickelt sich im Spannungsfeld der Lebensimpulse des Individuums einerseits und dem, was »die Welt« – andere Menschen – an uns herantragen, andererseits.

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Wir wünschen Ihnen zauberhafte sonnige Ostertage der Besinnlichkeit.

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Kurz-Interview mit Gerald Häfner zum neuen Format „Goetheanum.TV“

 

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Das Goetheanum kommt 2020 finanziell mit einem blauen Auge davon

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Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Das Juli-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“

Aus der aktuellen Ausgabe:

Der erste Ausbildungsgang für assoziative Wirtschaft in L’Aubier wurde nun erfolgreich abgeschlossen – im Oktober kommen die nächsten Studierenden. Das war für Catherine Poncey und mich Anlass, mit den Verantwortlichen, Anita Grandjean und Michèle Grandjean, sowie mit den Studierenden zu sprechen. Catherine Poncey hat die Gespräche und Begegnungen für "Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen" in einen Artikel, „Transmettre“, gefasst (S. 1).

Brigitta Neukom zeigte in Hinwil ihr Projekt "Mürtschenstock – Hymne im Bild“. Für unsere Sommernummer hat sie einen Beitrag zur Landeshymne verfasst, die Grundlage zu ihrem Projekt war (S. 4).

Am 3. Juni 2017 beging die Anthroposophische Vereinigung ihre Auflösung in Rheinau mit einem würdigen Fest (S. 6).

Gediegen war auch das Symposium am 17. Juni 2017 zum 100. Geburtstag der Misteltherapie im Haus an der Gemeindestrasse 27 in Zürich, in dem Ita Wegman ihre erste Praxis hatte (S. 7).

Zur Anerkennung der ärztlichen Richtungen in der Komplementärmedizin hat Andrea Richter von anthrosana einen Beitrag verfasst (S. 8)

Nach der Veranstaltungsübersicht (S. 9-13) und den Nachrichten (S. 14-16) blickt Marcus Schneider in die sommerliche Atmosphäre (S. 16)

Einen schönen Sommer,

Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

Zur aktuellen Ausgabe (PDF)

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
info[ät]textmanufaktur.ch

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