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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Jahrestagung und Mitgliederversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz

Von: Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

Aus der aktuellen Ausgabe - Ausgabe Februar 2017:

  Wie jedes Jahr bringt der Februar den Finanzbericht von Marc Desaules, dem Kassier der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. Er trotz der sinkenden Mitgliederzahlen auch im Jahr 2016 für das Vertrauen der Mitglieder dankbar, die wieder grosszügig gespendet haben. Denn damit wird die Arbeit des Vorstands bestätigt. Neben dem Hinweis auf die Gerard Wagner-Ausstellung im Atelierhaus in Dornach (S. 12) und die „Tetraden"-Ausstellung der Kunstsammlung am Goetheanum (S. 16) ist auch ein Eindruck von der Monet-Ausstellung bei Beyeler, Riehen, zu finden (S. 13.). Zudem vermittelt Pauline Brigmann Impressionen von der DREI zu Eins-Werkstatt 2016/17 (S. 14). Ausser einem Hinweis auf Slovowort (S.13) und einem Buchhinweis Walter Webers Buch „Der Druide von Aiona“ stellt sich der Neubau der Gemeinschaftsbank im Gundeli vor (S. 15). Und auf der letzten Seite weisen wir auf ein Konto für das Nötigste von Flüchtlingen – und natürlich kommt hier auch das atmosphärische Highlight von Marcus Schneider zum Februar. Le numéro de février est celui du rapport financier du caissier de la Société, Marc Desaules. Certes l’érosion des membres continue: nous sommes encore 3787 membres à fin 2016 répartis en 47 groupes et branches, soit 84 membres de moins que l’an dernier (-2,2%). Mais la partie extraordinaire des activités continue d’être portée par les dons libres pour des initiatives et des projets ou les congrès. „Une fois de plus, une grande confiance des membres nous est ainsi manifestée par ces très nombreux dons, oc­casionnels ou réguliers, libres ou en faveur d’un but parti­culier. À vous toutes et tous: un très grand MERCI au nom de ce qui est ainsi rendu possible par cet élan envers les activités de notre Société anthroposophique suisse. Ces dons nous réjouissent et nous confirment dans nos choix." *** Vous pourrez aussi vous informer sur le nouveau documentaire de Bernard Bonnamour pour un organisme social tri-articulé et un autre, „Futur-Espoir" de Guillaume Thébault, élève à l’école de Genève. Ladite école cherche d’ailleurs des fonds pour la construction de son deuxième étage.
Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey  _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
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