News

News

Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

 … >>

Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

 … >>

DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

 … >>

Mitteilungen - Mai 2015

Die "Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland" sind Bestandteil der Zeitschrift "Anthroposophie weltweit".

Von: Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland
Erlösung und Auferstehung (an) Wie oft hört man von den Texten Rudolf Steiners diese seien zu schwierig, und man könne heute damit in der Öffentlichkeit nicht mehr wirken. Doch so einfach liegen die Dinge bei Steiner nicht. Im sogenannten «Hüllenzyklus» (20.3. 1913, GA 145) macht er deutlich, dass durch eine esoterische Entwicklung im Sinne der Anthroposophie sich die inneren Organe, vor allem das Gehirn innerlich zu lockern und zu differenzieren beginnen. Dadurch entstünde aber die Tendenz, sich vom Irdischen lösen zu wollen. Um eine Entfremdung dem Irdischen, auch dem eigenen Gehirn gegenüber zu verhindern, habe er seine Texte, z.B. die «Theosophie» bewusst so kompliziert und auch abstrakt schreiben müssen, damit der denkende Mensch dadurch die sich differenzierenden Teile seine Gehirns weiter nutzen und bewusst ergreifen könne. Nicht nur um die Erlösung, sondern eben auch um die Auferstehung geht es in der Anthroposophie. *** «Probierendes Bildschaffen» nennt Christof Lindenau seine Methode des Umgangs mit Mantren. Seine Thesen dazu auf Seiten 2 und 3 *** Neues aus der Meditationsszene berichtet Anna-Katharina Dehmelt aus ihrem regelmäßig online erscheinenden Rundbrief. Seite 3 *** Neues aus Dornach erfahren wir durch Hartwig Schillers Bericht von der Generalversammlung und dem Treffen der Generalsekretäre vor Ostern. Seite 4 *** «Aenigma» nannte sich eine Künstlergruppe, die zu Lebzeiten Rudolf Steiners seine künstlerischen Impulse aufgriff und weiter entwickelte. Eine Ausstellung in Olmütz in Tschechien stellt diese anthroposophischen Künstler nun erstmals ins Licht der Öffentlichkeit. Ein Bericht von Hartwig Schiller auf. Seite 4 und 5 *** Nikolaus von Kues - Leben in Krieg und Frieden Barbara Messmer Vom "probierenden Bildschaffenden" der meditativen Arbeit
Christof Lindenau Aktuelles aus dem Bereich der Anthroposophischen Meditation Hartwig Schiller
Olomouc? - Olomouc!
Hartwig Schiller Einladung zur Mitgliederversammlung ... Die "Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland" sind Bestandteil der Zeitschrift "Anthroposophie weltweit"Herausgegeben von der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland. Redaktion: Andreas Neider, neider(AT)mercurial.de Der Bezug ist sowohl durch ein Abonnement der Wochenschrift "Das Goetheanum" als auch durch gesonderte Bestellung beim Verlag möglich: mercurial-Publikationsgesellschaft mbH, Alt-Niederursel 45, 60439 Frankfurt/Main, Tel: 069/582354.  leserservice(AT)mercurial.de

Zurück