News

News

Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

 … 

Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

 … 

Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

 … 

Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

 … 

Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

 … 

Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

 … 

Nachruf auf Gerhard Wehr

Das geheime Buch

Von: Info3
Am 22. April 2015 ist Gerhard Wehr gestorben. Mit seinen Werken über Mystik und esoterische Themen sowie mit seinen Biographien über große Gestalten der Geistesgeschichte wurde er weit über anthroposophische Kreise hinaus bekannt. Rüdiger Sünner erinnert sich an eine besondere Begegnung mit dem eigenständigen und originellen Forscher und Autor, der immer wieder auch in Info3 präsent gewesen ist. Die Nachricht vom Tod Gerhard Wehrs hat mich stark berührt. Ich zähle nicht nur seit vielen Jahren zu den begeisterten Lesern seiner Bücher, sondern begegnete ihm auch persönlich, etwa zu einem Interview für meinen C. G. Jung-Film Nachtmeerfahrten und bei gemeinsamen Veranstaltungen dazu. In Erinnerung bleibt, neben dem umfassend gebildeten Geist, die zarte Gestalt und persönliche Bescheidenheit dieses bedeutenden Mystik-Forschers und Biographen. Trotz seiner innigen Verbindung zu spirituellen Strömungen im Untergrund des Abendlandes wollte Wehr nie so etwas wie ein „spiritueller Lehrer“ sein. Er vertraute ganz auf die unterschwellige Wirkung des geschriebenen Wortes, auf die empathische und differenzierte Darstellung der Ideen etwa von Jakob Böhme, Meister Eckhart, Martin Buber, Rudolf Steiner, Helena Blavatsky oder C. G. Jung. Bedeutend für mich wurden vor allem sein Buch über Steiner und Jung sowie seine bis heute unübertroffene Jung-Biographie, die für die Vorbereitung meines Filmes sehr wichtig war. Wehr war nie ein Parteigänger. Mit fein nuanciertem Ton wägte er auch Problematisches etwa bei Steiner oder Jung ab, Helmut Zander nannte ihn sogar den „Vater der kritischen Steiner-Forschung“. ...

>>> zum ganzen Bericht auf Info3

Zurück