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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Nachruf auf Gerhard Wehr

Das geheime Buch

Von: Info3
Am 22. April 2015 ist Gerhard Wehr gestorben. Mit seinen Werken über Mystik und esoterische Themen sowie mit seinen Biographien über große Gestalten der Geistesgeschichte wurde er weit über anthroposophische Kreise hinaus bekannt. Rüdiger Sünner erinnert sich an eine besondere Begegnung mit dem eigenständigen und originellen Forscher und Autor, der immer wieder auch in Info3 präsent gewesen ist. Die Nachricht vom Tod Gerhard Wehrs hat mich stark berührt. Ich zähle nicht nur seit vielen Jahren zu den begeisterten Lesern seiner Bücher, sondern begegnete ihm auch persönlich, etwa zu einem Interview für meinen C. G. Jung-Film Nachtmeerfahrten und bei gemeinsamen Veranstaltungen dazu. In Erinnerung bleibt, neben dem umfassend gebildeten Geist, die zarte Gestalt und persönliche Bescheidenheit dieses bedeutenden Mystik-Forschers und Biographen. Trotz seiner innigen Verbindung zu spirituellen Strömungen im Untergrund des Abendlandes wollte Wehr nie so etwas wie ein „spiritueller Lehrer“ sein. Er vertraute ganz auf die unterschwellige Wirkung des geschriebenen Wortes, auf die empathische und differenzierte Darstellung der Ideen etwa von Jakob Böhme, Meister Eckhart, Martin Buber, Rudolf Steiner, Helena Blavatsky oder C. G. Jung. Bedeutend für mich wurden vor allem sein Buch über Steiner und Jung sowie seine bis heute unübertroffene Jung-Biographie, die für die Vorbereitung meines Filmes sehr wichtig war. Wehr war nie ein Parteigänger. Mit fein nuanciertem Ton wägte er auch Problematisches etwa bei Steiner oder Jung ab, Helmut Zander nannte ihn sogar den „Vater der kritischen Steiner-Forschung“. ...

>>> zum ganzen Bericht auf Info3

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