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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Nachruf auf Karl Kossmann

Am Sonntag, 26. April 2015, ist Karl Kossmann, geboren am 1. März 1927 in Essen, nach einem ereignisreichen und arbeitsintensiven Leben in die geistige Welt zurückgekehrt.

Von: WALA Stiftung
Am Sonntag, 26. April 2015, ist Karl Kossmann, geboren am 1. März 1927 in Essen, nach einem ereignisreichen und arbeitsintensiven Leben in die geistige Welt zurückgekehrt.
 
Bis in seine letzten Lebenstage hat sich Karl Kossmann für die Belange der von ihm mitbegründeten Unternehmensstiftung (WALA Stiftung) eingesetzt und die Entwicklung der WALA begleitet. Er gehörte zu den Pionieren der WALA, die er mit kaufmännischem Geschick, unermüdlichem Arbeitswillen und wachem Humor lange Jahre leitete.
 
Im Jahre 1986 fällten er und Herr Dr. Heinz-Hartmut Vogel die selbstlose, visionäre Entscheidung, ihre Gesellschafteranteile vollständig in die WALA Stiftung zu überführen.
 
Karl Kossmann vermittelte Kunden, Partnern, Mitarbeitenden sowie Besuchern auf unnachahmliche Art Werte und Wesen des Unternehmens. Als Mitgestalter über mehr als sechs Jahrzehnte ließ er jahrelang alle neuen Mitarbeitenden intensiven Anteil an Ursprung und Geschichte der WALA nehmen. Sein großes Interesse an Menschen, auf die er offen und herzlich zugehen konnte, ließ zahllose Freundschaften und Arbeitsbeziehungen entstehen, die er nie aus den Augen verlor.
 
In tiefer Dankbarkeit und Verbundenheit nehmen wir Abschied von Karl Kossmann, der die WALA auch in Zukunft begleiten wird. Wir teilen die Trauer der Angehörigen und wünschen ihnen in dieser Zeit Kraft und Zuversicht.
 
Für die WALA Stiftung
Wolfgang Gutberlet & Herwig Judex & Dr. Marcus Roggatz & Dr. Wolfgang Schuster
Weitere Informationen:

Interview mit Karl Kossmann


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Zum Bild rechts oben:

Karl Kossmann
Von der Idee zur Wirklichkeit

Autobiografie
Berlin: Salumed 2007
296 Seiten, Taschenbuch
Originalausgabe
€ 16,– [D]
ISBN 978-3-928914-14-7

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