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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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NNA ab heute in neuer Form

Nach 14 (!) Jahren war es jetzt wirklich Zeit für ein Update, um dem Internetauftritt ein frisches und modernes Aussehen zu verleihen.

Von: Christian von Arnim
Die Website bleibt so einfach zu bedienen wie vorher, so dass Sie schnell das Gewünschte finden können.  Auf der Nachrichtenseite können Sie sofort einen ersten Eindruck vom Inhalt jeder Nachricht finden, so dass sie schnell entscheiden können, was Sie interessiert und was sie ausführlicher lesen wollen.  Schauen Sie doch gleich mal, was unsere neue Website alles zu bieten hat.    Es gibt einige Veränderungen hinsichtlich der Art und Weise, wie Sie unsere Nachrichten in Ihrer Mailbox empfangen, wenn Sie NNA abonnieren. Wir schicken Ihnen die Headline zu und den Anfang der Nachricht, damit Sie schnell einen Überblick bekommen. Wenn Sie über ein Thema mehr wissen wollen, können Sie einfach auf den Link klicken und die ganze Nachricht auf der Website lesen.  Abonnenten, die NNA Material weiter veröffentlichen wollen können entweder die Berichte auf unserer Seite direkt kopieren und bei sich einfügen oder auch den RSS Newsfeed von NNA abonnieren. Letzterer bringt den ganzen Text direkt nach seinem Erscheinen  zu Ihrem RSS Newsreader oder auf Ihre Website.  Lesen Sie mehr zu RSS Feeds hier.  Wie immer hängt unsere Existenz an der Unterstützung von all denjenigen, die unsere Arbeit für wichtig halten. Deswegen möchte ich Sie hier ermutigen, einen Blick auf den Spendenteil der Homepage zu werfen.  Mit dem Relaunch wird unser Dienst effizienter und straffer. Das Content Management System sorgt dafür, dass die Front Page immer aktuell ist (bisher war das eine zeitraubende manuelle Angelegenheit...) und wir haben jetzt die Möglichkeit, wesentlich mehr Fotos zu verwenden.  Wir freuen uns, Sie beim neuen NNA-Dienst begrüßen zu können!  Christian von Arnim Herausgeber/Chefredakteur ***

Über NNA

NNA ist eine internationale Nachrichtenagentur, die Nachrichten und Ereignisse verbreitet und kommentiert aus einer Perspektive des Geistes und die sich um ein spirituelles Verständnis bemüht, das mit der Entwicklung neuer Paradigmen auf allen Lebensgebieten verbunden ist – sei es im Aktuellen, in Politik und Gesellschaft, in der Zivilgesellschaft, in Ökologie, Erziehung, Wirtschaft, Landwirtschaft, Kunst und Wissenschaft.  NNA wird auf Deutsch und English veröffentlicht. Eine Analyse hat ergeben, dass NNA vor allem durch Weiterverbreitung etwa 25.000 bis 30.000 Leser erreicht. 

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Durch Verzicht auf Fleisch den Hunger in der Welt bekämpfen

Fr, 26 Okt 2012 | Von NNA Mitarbeiter BAD VILBEL (NNA) - Ein Überdenken der Ernährungsgewohnheiten in Europa fordert der Arbeitskreis für Ernährungsforschung (AKE) in Bad Vilbel aus Anlass des Welternährungstages am 16.Oktober. In den letzten Jahren sei den Menschen in den Wohlstandsländern der Zusammenhang zwischen dem hohen Fleischkonsum und der prekären Ernährungslage in vielen Teilen der Welt deutlich geworden, heißt es in der Erklärung. Vor allem junge Menschen entschieden sich zunehmend für eine Ernährungsform mit wenig oder gar keinem Fleisch. Dieser Prozess müsse unterstützt werden.   Weltweit werde ein Drittel der vorhandenen Ackerflächen zum Anbau von Futter für das Schlachtvieh in den Wohlstandsländern genutzt. Nach Angaben der Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ sind dadurch vor allem die Kleinbauern und indigenen Völker Lateinamerikas einem enormen Verdrängungsdruck ausgesetzt. Wo vorher extensive Weidewirtschaft betrieben, Getreide, Gemüse und Obst angebaut wurden und Regenwälder als Jagd- und Sammelgebiet dienten, würden nun Hektar um Hektar Sojakulturen angebaut und exportiert. Die Lebensgrundlage der Bevölkerung der betreffenden Regionen werde so systematisch zerstört.  Es sei davon auszugehen, dass ein deutlich geringerer Fleischkonsum jedes einzelnen sich positiv auf die Ernährung der Weltbevölkerung auswirkt. Dies sei umso wichtiger angesichts des steigenden Fleischkonsums in Schwellenländern wie China, wo sich die Verzehrsmengen denen in Europa annäherten, schreibt der AKE weiter.  Einen Beleg für einen gesellschaftlichen Wandel sehen die Ernährungsforscher auch in der Aktion „Donnerstag ist Veggietag“, bei der Städte wie Freiburg, Hannover, Köln und Bremen einen fleisch- und fischfreien Tag in Mensen, Kantinen und Restaurants etabliert haben. Der AKE empfiehlt eine überwiegend vegetarische, vollwertige Ernährungsform mit biologisch-dynamischen bzw. biologischen Lebensmitteln aus der Region. Tipps dazu finden sich auf der Homepage des Vereins. (Siehe Links)  End/nna/ung  www.donnerstag-veggietag.de
www.ak-ernaehrung.de     Bericht-Nr.: 121026-02DE Datum: 26. Oktober 2012  © 2012 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. 

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