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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Norden im Goetheanum - Goetheanum im Norden

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:242:"Vom 30. Juli bis 2. August werden alle Anthroposophischen Gesellschaften im Norden erstmals gemeinsam am Goetheanum zusammenkommen und einen ebenso tiefen wie weiten Einblick in die Kulturen ihrer Länder – und w

Von: Ursula Schönholzer Tagungsorganisation am Goetheanum
Eine der Folgen der Weltereignisse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war, dass die nordischen Länder in eine neue Art der Zusammenarbeit traten, einmal auf den Gebieten der Kultur und Bildung, dann in der Öffnung der Grenzen bis hin zu einem freien Personenverkehr. Auch die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft hatte besonders in Mitteleuropa erschütternde Ereignisse durchleben müssen, und so suchten die Anthroposophen im Norden neue Formen der Begegnung. So begann im August 1949 in Dänemark eine Reihe von Sommertagungen, die bis 2004 abwechselnd in den verschiedenen nordischen Ländern stattfanden. Parallel dazu entstand durch die Ausbreitung der Lebensfelder, vor allem der Pädagogik und Heilpädagogik, eine intensive Zusammenarbeit der in diesen Lebensfeldern tätigen Menschen, die bis heute fortbesteht. Rudolf Steiner bereiste zwischen 1908 und 1923 den Norden dreizehnmal. Auf diesen Reisen hielt er 93 Vorträge in Norwegen, 47 in Schweden, 18 in Dänemark und 24 in Finnland, wobei längst nicht alle in der Gesamtausgabe veröffentlicht sind. In diesen Vorträgen behandelt Rudolf Steiner auf der einen Seite Themen von z entraler Bedeutung im Hinblick auf die Weiterentwicklung der ganzen Menschheit. Andererseits gibt er den Anthroposophen im Norden auch die spezielle Aufgabe, nach dem nordischen Geist zu suchen, der nur durch das Erkennen der Wurzeln zu finden ist, obgleich er nicht an die nor dischen Nationalitäten gebunden ist. Aus diesem Sinne heraus möchten die nordischen Landesgesellschaften als einen neuen Schritt der Zusammenarbeit die Mitglieder und Freunde in der Welt zu einer «nordischen» Sommertagung für die Weltgesellschaft an das Goetheanum einladen. Das vielfältige Programm umfasst Vorträge, Arbeitsgruppen, künstlerische Beiträge und Exkursionen. Die Beiträge im Grossen Saal werden sowohl in die nordischen Sprachen als auch ins Deutsche und Englische übersetzt. Für die Arbeitsgruppen sind die Sprachen jeweils im Programm angegeben. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Für die Nordischen Anthroposophischen Gesellschaften und die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft
Seija Zimmermann (Dornach/Schweiz), Leena Westergrén (Finnland), Guðjón Árnason (Island), Harald Haakstad (Norwegen), MatsOla Ohlsson (Schweden), Troels Ussing (Dänemark)

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