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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Notfallpädagogisches Kriseninterventionsteam startet nach Haiti

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:221:"Nach vierwöchiger Planung bricht das 14köpfige notfallpädagogische Kriseninterventionsteam der „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.“ heute zu einem waldorfpädagogischen Nothilfeeinsatz nach Haiti au

Von: NNA Berichterstattung
KARLSRUHE (NNA). Ziel des Einsatzes ist es, laut Freunde der Erziehungskunst, die Selbstheilungskräfte der vom Erdbeben psychotraumatisierten Kinder durch waldorfpädagogische Methoden zu stärken, so dass die Ausbildung „Posttraumatischer Belastungsstörungen“ verhindert werden kann. Aufgrund der brisanten Sicherheitslage in der Erdbebenregion campiert das Nothilfeteam zusammen mit anderen Hilfsorganisationen auf dem Gelände einer amerikanischen Schule oder auf einem Gelände in Leogane, welches sich 40 Kilometer außerhalb Port-au-Prince befindet. Bei einem Koordinationstreffen des Technischen Hilfswerks (THW) am 12. Februar in Port-au-Prince entscheide sich, wo das notfallpädagogische Kriseninterventionsteam zum Einsatz kommen werde, erklärt die Organisation in einer Mitteilung.  Einsatzorte würden die Kinderzentren der Kindernothilfe sein, wie auch das Waisenheim „Port-aux-petits-Princes“ in der haitianischen Hauptstadt. Des Weiteren gebe es Kontakte zu der Karlsruher Organisation „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“, die u.a. ein Kinderkrankenhaus vor Ort betreiben. Das Team besteht neben dem Einsatzleiter Bernd Ruf und der Koordinatorin Kristina Manz, aus zwei Ärzten, einer Psychologin, zwei Kunsttherapeuten, drei Erlebnispädagogen, zwei Kleinkindpädagogen, einem Waldorfpädagogen und einer Eurythmistin. Den betroffenen Kindern soll durch Bewegungsspiele, Malen, Plastizieren und Kneten die Möglichkeit gegeben werden, das entsetzliche Erlebnis non-verbal zu artikulieren und so den Verarbeitungsprozess anzuregen. In der Traumaforschung sei hinlänglich bekannt, dass die Möglichkeit traumatische Ereignisse zu bewältigen von vielfältigen Komponenten abhänge, die sowohl in der Person selbst als auch in der Umwelt zu suchen sind, so die Mitteilung.  So seien zu den individuell-biografischen Schutzfaktoren u.a. körperliche und psychische Gesundheit, eine dauerhafte Beziehung zu einer primären Bezugsperson, verlässliche Unterstützung durch Bezugspersonen, Kontaktfreudigkeit, religiöse Bindung und das Erleben der Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens und Handelns zu zählen. Aber auch soziale Unterstützung helfe bei der Verarbeitung des traumatischen Erlebnisses und der Bearbeitung der Folgen. Da die meisten der genannten Komponenten in der Krisenregion jedoch nicht gegeben seien, müsse das Karlsruher Nothilfeteam mit einer großen Zahl schwer traumatisierter Kinder und Jugendlicher rechnen, sagen die Freunde. END/nna/cva Bericht-Nr.: 100210-02DE Datum: 10. Februar 2010 © 2010 News Network Anthroposophy Limited (NNA).

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