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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Notwendige Zusammenarbeit und Abgrenzung

Am 18. und 19. November trafen sich rund 30 Redakteure und Öffentlichkeitsarbeiter aus dem anthroposophischen Umfeld in den Räumlichkeiten der GLS-Bank in Bochum. ...

Von: Wochenschrift 'DasGoetheanum'

 


Bochum: Treffen der anthroposophischen Medienschaffenden. Am 18. und 19. November trafen sich rund 30 Redakteure und Öffentlichkeitsarbeiter aus dem anthroposophischen Umfeld in den Räumlichkeiten der GLS-Bank in Bochum. Zentrale Diskussionspunkte waren die geplante Medienstelle Anthroposophie in Deutschland, die öffentliche Wahrnehmung der Anthroposophie und Möglichkeiten der Vernetzung.

Allgemeine Fragen entzünden sich oft am Einzelnen. Beim halbjährlich stattfindenden Treffen der anthroposophischen Medienschaffenden war diesmal die von Richard Everett gemeinsam mit dem ‹Info3›-Verlag geplante Initiative einer ‹Medienstelle Anthroposophie› Diskussionsanlass.

Nachdem es in der Vergangenheit – in der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland – verschiedene Ansätze für eine Medienstelle gab, versteht sich die jetzige Initiative bewusst als unabhängig. Sie will aber konstruktiv mit bestehenden Organen der Öffentlichkeitsarbeit zusammenarbeiten. An diesem Punkt setzten die meisten Rückfragen an, die ins weite Themenfeld von möglicher Zusammenarbeit und notwendiger Abgrenzung führten. Gesichtspunkte zur Wahrnehmung der Anthroposophie in der Öffentlichkeit brachte Sebastian Gronbach von ‹Info3› ein: In der heute meist positiv konnotierten Esoterik werde Anthroposophie oft in den Bereich des Mystisch-Magischen gedrängt und somit negativ besetzt, so seine These.
Nach dem Treffen meinte ‹Goetheanum›-Redakteur Sebastian Jüngel, der die Koordination des Treffens gemeinsam mit Christof Lützel, Pressesprecher der GLS-Bank, durchführte: «Der Entwicklungsgedanke und das Verständnis des Wesenhaften als Grundlagen der Anthroposophie sind nicht mehr für alle selbstverständlich.» Gerade dies verleiht Fragen nach der Repräsentation der Anthroposophie in der Öffentlichkeit besondere Brisanz.

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