News

News

Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

 … >>

Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

 … >>

DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

 … >>

Notwendige Zusammenarbeit und Abgrenzung

Am 18. und 19. November trafen sich rund 30 Redakteure und Öffentlichkeitsarbeiter aus dem anthroposophischen Umfeld in den Räumlichkeiten der GLS-Bank in Bochum. ...

Von: Wochenschrift 'DasGoetheanum'

 


Bochum: Treffen der anthroposophischen Medienschaffenden. Am 18. und 19. November trafen sich rund 30 Redakteure und Öffentlichkeitsarbeiter aus dem anthroposophischen Umfeld in den Räumlichkeiten der GLS-Bank in Bochum. Zentrale Diskussionspunkte waren die geplante Medienstelle Anthroposophie in Deutschland, die öffentliche Wahrnehmung der Anthroposophie und Möglichkeiten der Vernetzung.

Allgemeine Fragen entzünden sich oft am Einzelnen. Beim halbjährlich stattfindenden Treffen der anthroposophischen Medienschaffenden war diesmal die von Richard Everett gemeinsam mit dem ‹Info3›-Verlag geplante Initiative einer ‹Medienstelle Anthroposophie› Diskussionsanlass.

Nachdem es in der Vergangenheit – in der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland – verschiedene Ansätze für eine Medienstelle gab, versteht sich die jetzige Initiative bewusst als unabhängig. Sie will aber konstruktiv mit bestehenden Organen der Öffentlichkeitsarbeit zusammenarbeiten. An diesem Punkt setzten die meisten Rückfragen an, die ins weite Themenfeld von möglicher Zusammenarbeit und notwendiger Abgrenzung führten. Gesichtspunkte zur Wahrnehmung der Anthroposophie in der Öffentlichkeit brachte Sebastian Gronbach von ‹Info3› ein: In der heute meist positiv konnotierten Esoterik werde Anthroposophie oft in den Bereich des Mystisch-Magischen gedrängt und somit negativ besetzt, so seine These.
Nach dem Treffen meinte ‹Goetheanum›-Redakteur Sebastian Jüngel, der die Koordination des Treffens gemeinsam mit Christof Lützel, Pressesprecher der GLS-Bank, durchführte: «Der Entwicklungsgedanke und das Verständnis des Wesenhaften als Grundlagen der Anthroposophie sind nicht mehr für alle selbstverständlich.» Gerade dies verleiht Fragen nach der Repräsentation der Anthroposophie in der Öffentlichkeit besondere Brisanz.

Zurück