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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Notwendige Zusammenarbeit und Abgrenzung

Am 18. und 19. November trafen sich rund 30 Redakteure und Öffentlichkeitsarbeiter aus dem anthroposophischen Umfeld in den Räumlichkeiten der GLS-Bank in Bochum. ...

Von: Wochenschrift 'DasGoetheanum'

 


Bochum: Treffen der anthroposophischen Medienschaffenden. Am 18. und 19. November trafen sich rund 30 Redakteure und Öffentlichkeitsarbeiter aus dem anthroposophischen Umfeld in den Räumlichkeiten der GLS-Bank in Bochum. Zentrale Diskussionspunkte waren die geplante Medienstelle Anthroposophie in Deutschland, die öffentliche Wahrnehmung der Anthroposophie und Möglichkeiten der Vernetzung.

Allgemeine Fragen entzünden sich oft am Einzelnen. Beim halbjährlich stattfindenden Treffen der anthroposophischen Medienschaffenden war diesmal die von Richard Everett gemeinsam mit dem ‹Info3›-Verlag geplante Initiative einer ‹Medienstelle Anthroposophie› Diskussionsanlass.

Nachdem es in der Vergangenheit – in der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland – verschiedene Ansätze für eine Medienstelle gab, versteht sich die jetzige Initiative bewusst als unabhängig. Sie will aber konstruktiv mit bestehenden Organen der Öffentlichkeitsarbeit zusammenarbeiten. An diesem Punkt setzten die meisten Rückfragen an, die ins weite Themenfeld von möglicher Zusammenarbeit und notwendiger Abgrenzung führten. Gesichtspunkte zur Wahrnehmung der Anthroposophie in der Öffentlichkeit brachte Sebastian Gronbach von ‹Info3› ein: In der heute meist positiv konnotierten Esoterik werde Anthroposophie oft in den Bereich des Mystisch-Magischen gedrängt und somit negativ besetzt, so seine These.
Nach dem Treffen meinte ‹Goetheanum›-Redakteur Sebastian Jüngel, der die Koordination des Treffens gemeinsam mit Christof Lützel, Pressesprecher der GLS-Bank, durchführte: «Der Entwicklungsgedanke und das Verständnis des Wesenhaften als Grundlagen der Anthroposophie sind nicht mehr für alle selbstverständlich.» Gerade dies verleiht Fragen nach der Repräsentation der Anthroposophie in der Öffentlichkeit besondere Brisanz.

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