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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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November-Ausgabe der "Schweizer Mitteilungen"

Aktuelle Themen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Von: Konstanze Brefin Alt

In der aktuellen Ausgabe:

Der Blick auf die “Zeit des Sterbens – Zeit des Lebens” von Franz Ackermann, mit dem er die November-Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen” eröffnet, wird begleitet von zwei Skizzen und einem Spruch von Gerhard Reisch (aus “Ein Totenbuch”). Auf Seite 3 findet sich ein Versuch, eine seelische Resonanz zu den Kriegs- und Antikriegs-Aufrufen in diesem Spätsommer zu objektivieren. Der Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft lädt am Wochenende vom 8. bis 9. November 2013 die Mitglieder zu einem Gespräch «Zum Umgang mit unterschiedlichen Auffassungen in Geistigen Fragen” (s. Rudolf Steiners 10. Brief an die Mitglieder, 13.3.1924) und “Zur weiteren Ausgestaltung der Bauidee des zweiten Goetheanum, auch im Hinblick auf den Standort der Gruppe” – Seite 16. Wegen beschränkter Platzzahl ist eine Anmeldung unter tickets@goetheanum.ch nötig. Und daneben gibt’s natürlich viele Hinweise und den monatlichen Veranstaltungskalender. *** Les 8 et 9  novembre 2013, le Comité de la société universelle nous convie à une réunion au Goetheanum. Les deux thèmes de discussion seront les suivants : “Comment faire face aux divergences d’opinions dans les questions spirituelles?” (voir la dixième lettre aux membres, Rudolf Steiner, 23 mars 1924) et “Quelle vision avons-nous de l’idée architecturale du second Goetheanum, également en ce qui concerne la place du Groupe sculpté”. Une inscription est indispensable. Nous suivrons aussi l’enthousiasme de Patricia Alexis dans le dernier volet de son article sur le char d’Oseberg¸ “Rituels funéraires entre paganisme et christianisme”. Et la fin de l’année se profile déjà avec “La petite fille à la lanterne”, paru à La lyre d’Alysé et le nouveau calendrier de Theo Furrer. Belle fin d’automne Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

>> Schweizer Mitteilungen, Ausgabe November (PDF)

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Über "Schweizer Mitteilungen"

Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat. Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
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Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
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Erika Grasdorf
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