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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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November - Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen”

Mit interessanten Themen und Vorankündigungen ...

Von: Konstanze Brefin Alt

November - Ausgabe

 “Schweizer Mitteilungen” 

  Foto: Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey  *** Aus dem Inhalt:

In unserer November-Ausgabe lässt uns Walter Steffen ein wenig das 1400-Jahr-Jubiläum von Gallus mitfeiern, er hat ein Referat von Otfried Doerfler im St. Galler Ekkehard-Zweig vom 10. September 2012 über das Wirken dieses irischen Mönches in der Schweiz zusammengefasst.  

 

In der Zeit, in der wir verstärkt an die Verstorbenen denken, ruft uns Roger Bührer Berthold Wulf ins Gedächtnis, während Andrea Hitsch Brigitte von Kralik gedenkt. 

 

Zudem findet sich ein Hinweis auf die Bilderausstellung von Ortwin Pennemann in Arlesheim, der am 2. Oktober 2012 verstorben ist, und Neuigkeiten zu anthromedia.net und der MAS sowie zur Ita Wegman Klinik.  

 

Und für die Liebhaber von Theo Furrers Endloslinien: Jetzt kann ein Kalender mit seinem bildsuchenden Strich bestellt werden.  

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La saison d’hiver arrive bien tôt avec ses frimas. Panser nos blessures, protéger nos zones fragiles semble de circonstance. L’article de Michaela Schnur  « Pourquoi un bandage doit-il être beau ? » nous explique, sur les pas de Rudolf Steiner que la beauté a un effet bénéfique sur notre santé, notre bien-être. Le défi suivant est d’élargir cette notion de beauté à l’art social et de la lier à la vérité. Les propos de Konstanze Brefin-Alt sur le sujet sont riches d’enseignement. 
 Soyons pleins d’entrain pour ces mois d’hiver en faisant nôtres  les paroles de Patricia Alexis : « Du véritable optimisme ». Des lectures : les Drames Mystères, les dix enfants que Madame Ming n’a jamais eus, les nouveautés Triades, un feu de cheminée, une visite aux bazars des écoles et c’est le bonheur…
 
 
 Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey 

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Wer wir sind
           Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat.

           Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache.          
Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz durch Esther Gerster.          
In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.)          
Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen.          
Die Namen der verstorbenen Mitglieder werden regelmässig publiziert.           _____________________          

 

   

Kontakt 

Deutschschweizer Redaktion: Konstanze Brefin Alt. 

Adresse: Thiersteinerallee 66, 4053 Basel, Fon 061 331 12 48, Fax 061 333 85 46, E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch 


Rédaction francophone: Patricia Alexis. 

Adresse: av. Rosemont 1, 1006 Lausanne, tél. 021 311 98 30, E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com   

 

Redazione ticinese: Erika Grasdorf. 

Adresse: casa MaRe, 6954 Sala Capriasca, tel. 091 943 35 56. E-Mail egrasdorf[ät]hotmail.com 

 

Abonnement 

Einzel-Abo (freiwilliger Beitrag): Sekretariat der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach, 061 706 84 40, Fax 061 706 84 41, E-Mail anthrosuisse[ät]bluewin.ch 

Kombi-Abo (CHF 150.–): Wochenschrift «Das Goetheanum», Postfach, 4143 Dornach 1, Fon 061 706 44 64, Fax 061 706 44 65, abo[ät]dasgoetheanum.ch    

 

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