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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Oktober - Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen”

Mit interessanten Themen und Vorankündigungen ...

Von: Konstanze Brefin Alt

Oktober - Ausgabe

 “Schweizer Mitteilungen” 

Foto: Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey   Aus dem Inhalt:
  • Zum Thema “Wahrheit, Schönheit und Güte” hat uns Michaela Schnur ein Referat zur Verfügung gestellt, das sich mit der Frage, warum ein Wundverband schön sein muss, lebensnah dem Heilaspekt dieser drei Tugenden annähert.
  •  Zum Beitrag über das “Nachrichtenblatt – für Mitglieder der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft” von Clara Steinemann erhielten wir von Wolfgang Held und Sebastian Jüngel Leserbriefe.
  •  Zudem berichten wir über die WohnProjektTage, die Basler Bodeninitiative, über die neue Versicherungspartnerschaft von anthrosana, den guten Start von Alnatura – und wir weisen auf den Tag der Begegnung im Eurythmeum CH, auf Konzerte in erweiterter Tonlage und auf die zweisprachige Tagung “Vom Sinn des Leidens” am 25./25. November in Brissago. 

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Dans ce numéro d’octobre, Michel  Laloux nous offre une analyse très intéressante sur la question du revenu de base inconditionnel . Ses explications claires ne manqueront pas de nous aider à mieux comprendre ce sujet d’actualité, et surtout de nous en donner  un nouvel éclairage. 
Notez la conférence de Maurice Le Guerrannic  au Castel de Bois Genoud : les grands Maîtres de l’école de Chartres et les différents courants spirituels du 12e siècle. (collecte)
En 1915, un jeune musicien tombait sur un champ de bataille de la Grande Guerre. Peu de temps après, ses sœurs eurent la surprise de recevoir des messages qui provenaient clairement de lui. Ces communications se prolongèrent pendant longtemps. Les sœurs du défunt les notèrent et, prises de doutes, redoutant une aberration de leur imagination, s'adressèrent à Rudolf Steiner pour lui demander si elles pouvaient avoir foi en ces messages. Il leur confirma leur authenticité et les encouragea à continuer de les noter.
Ces écrits sont la genèse d’un spectacle très particulier : le Pont A voir à La Branche, le 3 novembre.
 
 
Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey 

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         Wer wir sind
          Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat.

          Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache.         
Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz durch Esther Gerster.         
In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.)         
Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen.         
Die Namen der verstorbenen Mitglieder werden regelmässig publiziert.          _____________________         

 

   

Kontakt 

Deutschschweizer Redaktion: Konstanze Brefin Alt. 

Adresse: Thiersteinerallee 66, 4053 Basel, Fon 061 331 12 48, Fax 061 333 85 46, E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch 


Rédaction francophone: Patricia Alexis. 

Adresse: av. Rosemont 1, 1006 Lausanne, tél. 021 311 98 30, E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com   

 

Redazione ticinese: Erika Grasdorf. 

Adresse: casa MaRe, 6954 Sala Capriasca, tel. 091 943 35 56. E-Mail egrasdorf[ät]hotmail.com 

 

Abonnement 

Einzel-Abo (freiwilliger Beitrag): Sekretariat der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach, 061 706 84 40, Fax 061 706 84 41, E-Mail anthrosuisse[ät]bluewin.ch 

Kombi-Abo (CHF 150.–): Wochenschrift «Das Goetheanum», Postfach, 4143 Dornach 1, Fon 061 706 44 64, Fax 061 706 44 65, abo[ät]dasgoetheanum.ch   

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