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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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PHILOSOPHICUM IM ACKERMANNSHOF

Das Philosophicum ist ein Entfaltungsort für Forschungsinitiativen, Bildungsangebote und kulturelle Veranstaltungen.

Von: Nadine Aeberhard


erfahrungsoffen - begründungsorientiert - fähigkeitsbildend

Das Philosophicum möchte ein Ort der schöpferischen Musse sein: für individuelle Arbeitszusammenhänge, persönliche Begegnungen und für die gemeinsame Suche nach Antworten auf Fragen unserer Zeit. Alle Fragen aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft können Gegenstand der Auseinandersetzung werden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf existenziellen, sozialen und spirituellen Erkenntnis- und Lebensfragen der Gegenwart.

Bei der Gestaltung und Umsetzung der thematischen Schwerpunkte wird von verschiedenen Formen der sozialen und künstlerischen Vermittlung Gebrauch gemacht.

Personell wie thematisch ist das Philosophicum ein offener Werdeprozess. Im Philosophicum entfaltet jede und jeder Mitwirkende eine eigene Forschungs- und Kulturtätigkeit. Daraus können sich gemeinsame Forschungs-, Bildungs- und Kulturinitiativen entwickeln. Zukunfts- und ergebnisoffene, sich aktuell entwickelnde Prozesse gehören zum Kernanliegen des Philosophicums.

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Das Philosophicum bietet Seminare, Studientage, Symposien (Tagungen) und Beratungsgespräche an und widmet sich dem Aufbau und der Durchführung von Studien- und Jahreskursen. Das Philosophicum bietet Raum für sich selbst konstituierende Forschungs- und Arbeitsgemeinschaften. Das Philosophicum konzipiert und führt kulturelle Veranstaltungen durch (Ausstellungen, Wortbeiträge, Lesungen, szenische Darbietungen und anderes).

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Eröffnung des Philosophicums

17. 9. 2011 (12:00 - 22:30) Fragen – Staunen – Fragen Clown Dimitri lässt in einem Gespräch zum Thema «Fragen und Staunen» die Besucherinnen und Besucher an seinen Gedanken und Erfahrungen teilhaben. Nach einer kurzen Pause eröffnet Stefan Brotbeck, Initiant und Mitbegründer des Philosophicums, das Philosophicum und schildert, wie es dazu gekommen ist, welche Intuition ihm zugrundeliegt und welche «Träume» es leben möchte. Es folgen Beiträge von Alicia Soiron, Co-Präsidentin der Ackermannshof AG, und David Marc Hoffmann, Leiter des Schwabe Verlages. Im Anschluss überreichen Nadine Reinert und Georg Gusewski allen Anwesenden ein Geschenk. Ein Apéro sorgt für das leibliche Wohl und die Räume des Philosophiucms werden geöffnet.  Im Dachstock ist die eigens für das Philosophicum entworfene Rauminstallation von Matthias Restle zu entdecken. Der Künstler ist bekannt für seine installativen Situationen, die irritieren, befragen und den Besucher zu einer äusseren und inneren Auseinandersetzung anregen. Mit ausgewählten Lichtobjekten aus dem Werkzyklus AUGEINAUGE macht der in Basel lebende Künstler Ulrich Muchenberger die dialogische Ästhetik von Raum und Farbe erfahrbar. Im Festsaal des Philosophicums steht das «Drehbuch» für Fragen, dem die Besucherinnen und Besucher ihre Fragen anvertrauen können. Und Cornelia Huber berührt am Samstag- und Sonntagabend in einer Wort-Performance die Fragen nach Verborgenheit, Erscheinen und Erkennen. Programm: 12.30 Uhr  Auftakt: Im Gespräch mit Dimitri 14.00 Uhr  Eröffnungsworte 

- Das Philosophicum im Ackermannshof – Ein Ort der schöpferischen Musse – Gedanken von Stefan   Brotbeck, Leitung Philosophicum

- Alicia Soiron, Co-Präsidentin der Ackermannshof AG

- David Marc Hoffmann, Leiter Schwabe Verlag zum Thema:  «Grösse ist, was wir nicht sind» – oder von der  Nützlichkeit eines zeitweiligen Hanswurstbewusstseins
- Philip Kovce, Mitwirkender des Philosophicums

- Ein Geschenk des Philosophicums – überreicht von Nadine Reinert und Georg Gusewski

16.00 Uhr  Apéro 18.30 Uhr  Kulinarisches in der Druckereihalle  20.00 Uhr  Performance von Cornelia Huber Aus logistisch-organisatorischen Gründen wären wir sehr froh, wenn Sie uns Ihren Besuch des Eröffnungssamstages 17. September 2011 (Auftakt mit Dimitri, Eröffnungsworte und Apéro) bis zum 5. September kurz mitteilen könnten: info@philosophicum.ch oder per Post. Für alle anderen Programmpunkte sind Sie jederzeit auch ohne Voranmeldung herzlich willkommen. Samstag und Sonntag durchgehend Rauminstallation von Matthias Restle im Dachstock Beitrag aus dem Werkzyklus „AUGEINAUGE“ von Ulrich Muchenberger „Drehbuch“ für Fragen im Festsaal Durch die Eröffnung moderiert Alexander Tschernek, Raumgestaltung: Cornelia Huber >> Eröffnungskarte herunterladen _________________________________

Kontakt:

Philosophicum | St. Johanns-Vorstadt 19-21 | Postfach 1854 | CH-4001 Basel | info@philosophicum.ch
Bei Fragen stehen Ihnen das Leitungsteam des Philosophicums gerne zur Verfügung. 

Stefan Brotbeck: Programmleitung und Betreuung der Partner
Georg Gusewski: Finanzen und Webauftritt
Nadine Reinert: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Programm- und Raummanagement
  Das Philosophicum wird im Herbst 2011 im Vorderhaus des Ackermannshofs (1. OG) an der St. Johanns-Vorstadt 19-21 eröffnet.

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