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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Philosophische Etüden

Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben

Die Drei

Editorial:

Zu diesem Heft

Etüden sind Übungen, die der Heranbildung bestimmter Fertigkeiten dienen. Musikalische Etüden widmen sich einem technischen Problem, das in mehreren Variationen durchgespielt wird. Was Musikschülern derart zur Qual gereicht, dient Virtuosen als Bravourstück. Bei Komponisten wie Frédéric Chopin, Franz Liszt oder Claude Debussy, die selbst ein Instrument meisterhaft beherrschten, ist die Etüde vollends zum Kunstwerk veredelt. In diesem Sinne ist auch der Begriff der Philosophischen Etüde zu verstehen: als geistige Fingerübung höchster Ordnung, die das Denken in entschiedene Bewegung bringt und einmal andere Pfade wandeln lässt als die gewohnte Bahn.

von Claudius Weise

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Schwerpunkt: Philosophische Etüden

»Auf dem frei gewählten Schulungswege kann jeder Mensch ein Fragenlernen erüben in der Erkenntnis, dass die an der Frage-Antwort-Korrelation beteiligten Strukturmomente nicht in einem etwa nur abstrakten Beziehungsverhältnis stehen, sondern real miteinander verbunden sind. Auf dieser Stufe besitzt jede durchlebte Frage-Antwort-Kombination unverkennbar Begegnungscharakter, weil an ihr lebende Wesen beteiligt sind. Aus einer solchen Parzival-Stimmung heraus fragen zu lernen, war ein Herzensanliegen Rudolf Steiners für unsere Zeit. ›Denn in diesem Fragenlernen liegt die aufsteigende Strömung der Menschheitsentwicklung.‹«

- Werner Csech -

 

 

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