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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Philosophische Etüden

Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben

Die Drei

Editorial:

Zu diesem Heft

Etüden sind Übungen, die der Heranbildung bestimmter Fertigkeiten dienen. Musikalische Etüden widmen sich einem technischen Problem, das in mehreren Variationen durchgespielt wird. Was Musikschülern derart zur Qual gereicht, dient Virtuosen als Bravourstück. Bei Komponisten wie Frédéric Chopin, Franz Liszt oder Claude Debussy, die selbst ein Instrument meisterhaft beherrschten, ist die Etüde vollends zum Kunstwerk veredelt. In diesem Sinne ist auch der Begriff der Philosophischen Etüde zu verstehen: als geistige Fingerübung höchster Ordnung, die das Denken in entschiedene Bewegung bringt und einmal andere Pfade wandeln lässt als die gewohnte Bahn.

von Claudius Weise

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Schwerpunkt: Philosophische Etüden

»Auf dem frei gewählten Schulungswege kann jeder Mensch ein Fragenlernen erüben in der Erkenntnis, dass die an der Frage-Antwort-Korrelation beteiligten Strukturmomente nicht in einem etwa nur abstrakten Beziehungsverhältnis stehen, sondern real miteinander verbunden sind. Auf dieser Stufe besitzt jede durchlebte Frage-Antwort-Kombination unverkennbar Begegnungscharakter, weil an ihr lebende Wesen beteiligt sind. Aus einer solchen Parzival-Stimmung heraus fragen zu lernen, war ein Herzensanliegen Rudolf Steiners für unsere Zeit. ›Denn in diesem Fragenlernen liegt die aufsteigende Strömung der Menschheitsentwicklung.‹«

- Werner Csech -

 

 

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