News

News

Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

 … 

AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

 … 

AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

 … 

Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

 … 

Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

 … 

Philosophische Etüden

Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben

Die Drei

Editorial:

Zu diesem Heft

Etüden sind Übungen, die der Heranbildung bestimmter Fertigkeiten dienen. Musikalische Etüden widmen sich einem technischen Problem, das in mehreren Variationen durchgespielt wird. Was Musikschülern derart zur Qual gereicht, dient Virtuosen als Bravourstück. Bei Komponisten wie Frédéric Chopin, Franz Liszt oder Claude Debussy, die selbst ein Instrument meisterhaft beherrschten, ist die Etüde vollends zum Kunstwerk veredelt. In diesem Sinne ist auch der Begriff der Philosophischen Etüde zu verstehen: als geistige Fingerübung höchster Ordnung, die das Denken in entschiedene Bewegung bringt und einmal andere Pfade wandeln lässt als die gewohnte Bahn.

von Claudius Weise

***

Schwerpunkt: Philosophische Etüden

»Auf dem frei gewählten Schulungswege kann jeder Mensch ein Fragenlernen erüben in der Erkenntnis, dass die an der Frage-Antwort-Korrelation beteiligten Strukturmomente nicht in einem etwa nur abstrakten Beziehungsverhältnis stehen, sondern real miteinander verbunden sind. Auf dieser Stufe besitzt jede durchlebte Frage-Antwort-Kombination unverkennbar Begegnungscharakter, weil an ihr lebende Wesen beteiligt sind. Aus einer solchen Parzival-Stimmung heraus fragen zu lernen, war ein Herzensanliegen Rudolf Steiners für unsere Zeit. ›Denn in diesem Fragenlernen liegt die aufsteigende Strömung der Menschheitsentwicklung.‹«

- Werner Csech -

 

 

Kontakt

Verlag und Anzeigenverwaltung

mercurial-Publikationsgesellschaft
Alt-Niederursel 45

D-60439 Frankfurt
Tel: 069/ 58 23 01

Fax: 069 / 58 23 58
anzeigen@diedrei.org

 

Redaktion:

Tel: 069 / 95 77 61 21 (C. Weise)

oder 069 / 58 23 01 (S. Eisenhut)

Fax: 069 / 58 23 58
redaktion@diedrei.org

 

Leserservice:

Tel: 069 / 95 77 61 22

Fax: 069 / 58 23 58
leserservice@diedrei.org

Zurück