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Anthroposophen sind interessante Leute. Sie sind immer wieder für neue und interessante Perspektiven gut. Sie gehen achtsam mit der Erde, dem Leben, den Menschen, dem Geld um. Wir verdanken ihnen ethische Banken, biologisch dynamische Landwirtschaft, Waldorfschulen, Heilpädagogik, anthroposophische Medizin und vieles andere.

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Kreativität, Autonomie, dialogisches Arbeiten und gegenseitiges Interesse sind grundlegende Faktoren für das Studien- und Weiterbildungsangebot am Goetheanum. Die Lehre aus der COVID-19-Krise und der Wunsch, Menschen auch in dieser besonderen Zeit zu erreichen, haben uns dazu bewogen einige unserer Kurse in Online Formate mit speziell für das Medium angepasster Didaktik umzukonzipieren. So hoffen wir ein globales Publikum erreichen zu können.

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Das Einzige, was im Erdenleben des Menschen sicher ist, ist: es hat einen Anfang und ein Ende. Alles, was sich zwischen Geburt und Tod entfaltet, ist behaftet mit einer permanenten Unsicherheit. Es ist abhängig vom menschlichen Handeln und entwickelt sich im Spannungsfeld der Lebensimpulse des Individuums einerseits und dem, was »die Welt« – andere Menschen – an uns herantragen, andererseits.

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Wir wünschen Ihnen zauberhafte sonnige Ostertage der Besinnlichkeit.

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Kurz-Interview mit Gerald Häfner zum neuen Format „Goetheanum.TV“

 

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Das Goetheanum kommt 2020 finanziell mit einem blauen Auge davon

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Rückblick in die Zukunft

Peter Selg, Matthias Girke, Jean-Michel Florin, Gerald Häfner, Stefan Hasler und Claus-Peter Röh

anthroposophie.ch

... In der Welt wird es dunkler, kälter. Innen aber wird es hell! Ein neues Jahr kündigt sich an. Zeit, Kraft zu schöpfen und Entschlüsse zu fassen. Könnten nicht auch wir ein Virus verbreiten? Ein möglichst ansteckendes, das unaufhaltsam von einem zum anderen überspringt? Dann würden wir erwartungsfroh die Zahlen verfolgen, die der Infizierten wie der positiv Getesteten, inständig hoffend, dass bald die ganze Welt zur roten Zone wird, angesteckt von unserem Virus des Wohlwollens, der Verständigung, der Toleranz, der Empathie, des Großmuts, der Selbstlosigkeit, der Menschlichkeit, der Freundschaft, der Wärme, ja: der Liebe. ...

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