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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Radio Corbie – Das Schülerradio der Freien Waldorfschule am Kräherwald

Weiteres: Erfahrungen im Labor und in der Natur sowie das IV. Jugendeurythmie-Projekt

Von: Freie Waldorfschule am Kräherwald
Fotos: Freien Waldorfschule am Kräherwald

Radio Corbie

Es mag nicht für jedermann nachvollziehbar sein, aber: die Krähe ist ein Singvogel. Die Medien-AG der Freien Waldorfschule am Kräherwald sorgt dafür, dass sie nicht nur am Kräherwald gehört wird: Radio Corbie (Corbie: engl. der Rabe, die Krähe) heißt das neue Schülerradio der Freien Waldorfschule am Kräherwald. Jeder Radiobeitrag wird mit einem Jingle angekündigt. Ein Jingle ist eine kurze, einprägsame Tonfolge oder Melodie. Radio Corbie stellt das akustische Erkennungsmerkmal der Radiobeiträge der Freien Waldorfschule am Kräherwald, das Audio-Logo dar.  Für eine professionelle Aufnahme des Audio-Logos vom Kräherwald sorgte Schülervater Rolf Zischka. Er entführte die Medien-AG in das Tonstudio FRAU SCHÜBEL in der Marienstaße in Stuttgart. Über zwei Stunden sprachen die Schüler die zwei Wörter „Radio Corbie“ in den verschiedensten Varianten im schallgeschützten Aufnahmeraum. Zuletzt wurden die passenden Aufnahmen ausgewählt, die Audiobrandexperte Zeljko Lopicic-Lepierre zu einem Jingle verarbeitet.  Über die Arbeit von Radio Corbie berichtet der Zehntklässler Marcel Vetter:
Radio Corbie geht aus der früheren Medien-AG unserer Schule hervor und soll den Teilnehmern einerseits das technische Wissen zum Thema Radio vermitteln, aber auch die Hörer für die Freie Waldorfschule am Kräherwald begeistern und sie über aktuelle Vorlesungen und Termine  informieren. Angefangen hat alles letzten Oktober mit unserer ersten Radiosendung beim Freien Radio für Stuttgart. Mit der Zeit wurden wir immer geschickter und routinierter; im Mai konnten wir sogar  im Tonstudio "Frau Schübel" einige Jingle aufnehmen und sind seitdem offiziell „Radio Corbie“. So auch am 29. Juni: Tobias und ich moderierten eine Live-Sendung beim Freien Radio für Stuttgart gemeinsam und interviewten „zwei Gäste“ aus der 11. Klasse über ihre Theaterprojekt.  Im nächsten Jahr werden zumindest Tobias und ich diesen Wahlpflichtkurs auf jeden Fall wieder wählen, da man Dinge lernt, die man sonst im Leben wahrscheinlich nie lernen würde, außer vielleicht man wird später einmal Radiomoderator. Radio Corbie wird auch nach den Ferien sowohl beim Freien Radio für Stuttgart als auch bei HoRadS (dem Hochschulradio) auf Sendung gehen. Sie dürfen also gespannt sein, was es im Herbst alles Neues aus unserer Schule gibt.“

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Infos und Hörbeiträge www.waldorfschule-kraeherwald.de unter Aktuelles 
Informationen über Radio Corbie: 0711 30 5 30 141 Eva Tilgner ___________________________________

XLAB in Göttingen und Freilandforschungen auf der Nordseeinsel Helgoland

In der 11. Klasse erhalten die Schüler der Freien Waldorfschule am Kräherwald die Möglichkeit in einem naturwissenschaftlichen, vorwiegend biologisch ausgerichtetem Projekt selbstständig zu forschen. Eine insgesamt zweiwöchige Exkursion verbindet die Laborerfahrungen im XLAB in Göttingen mit Freilandforschungen auf der Nordseeinsel Helgoland. Im X-Lab mitten auf dem Universitätsgelände in Göttingen führen die Schüler ganztägig naturwissenschaftliche Experimente unter der fachkundigen Anleitung in modernen Labors aus. Während der Freilanduntersuchungen befassen sich „Expertengruppen“ von jeweils zwei Schülern mit einem selbst gewählten Thema wie Fosilien, das Meeresplankton usw. Eine ausführliche Dokumentation und eine Präsentation fassen die Arbeitsweisen und Ergebnisse zusammen.

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Ein Bericht über die Biologieexkursion von Paul-Georg Majev (Klasse 11 A): XLAB in Göttingen Am 28.Juni 2010 begann also das Arbeiten im XLAB und übertraf die kühnsten Erwartungen, die sich am selben Morgen im Halbschlaf herauskristallisiert hatten. Besonders beeindruckend war der professionelle Charakter bzw. die ernsthafte Atmosphäre, welche durchweg herrschten. Angefangen von den geforderten Leistungen an die Schüler (denen wir überraschenderweise größtenteils gerecht wurden), als auch die Instrumente. So arbeiteten wir mit extrem feinen Pipetten, wie sie in der Forschung eingesetzt werden, nahmen Nervenimpulse von Heuschrecken ab, untersuchten schwach elektrische Fische und vieles mehr. Wobei alles, was man machen musste, vorgegeben war und somit nur geringer Spielraum für eigene Handlungs- und Forschungsansätze blieb.  Diese Arbeit weckte dennoch meinen Tatendrang, war sehr lehrreich und wird mir in Zukunft vermutlich erheblich weiterhelfen - nicht nur weil ich dort meine erste Chemievorlesung erlebte. Und weiter nach Helgoland 2010 War die Arbeit in Göttingen, wie bereits erwähnt, auf sehr hohem technischen Niveau, unter strikter Anweisung, ging es in Helgoland hauptsächlich darum eigene Inhalte, Fragestellungen und Ergebnisse auszuarbeiten. Wir wurden  zu Entwicklern, Forschern und genauen Beobachtern, um die verschiedenen beheimateten Arten kennen zu lernen. Die Lehrer nahmen dabei die Funktion einer unterstützenden Wissensquelle und eines Beraters ein und halfen uns Schülern dadurch, eigene Ansätze zu entwickeln und zu verwirklichen. Hatte man ein Tief, was bei mir zum Glück nur ein-zwei Mal vorkam, ermutigten sie uns, durchaus auch subtil, weiterzuarbeiten. Stellt man nun diese beiden Arbeitsweisen gegenüber, fällt einem auf, dass die Arbeit auf Helgoland wohl einen bleibenderen Eindruck hinterlassen wird als die Arbeit in Göttingen, da die Inhalte selbst erarbeitet werden mussten ... ___________________________________

„Ein jeder Engel ist schrecklich“

Erste, Zweite und Neunte Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke   Duineser Elegien ist der Titel einer Sammlung von zehn Elegien des Dichters Rainer Maria Rilke, die 1912 begonnen und 1922 abgeschlossen wurden. Die Duineser Elegien wechseln zwischen einerseits der Darstellung glücklicher Momente,wie beispielsweise in der Liebe, und andererseits der Klage über allgemeine Probleme des menschlichen Bewusstseins. ***** Tänzer: 30 Jugendliche der Freien Waldorfschule am  Kräherwald in Stuttgart und der Freien Waldorfschule Kirchheim/Teck Regie und Choreographie: Eduardo Jenaro *****
Aufführungen: Freitag, 22. Oktober 2010  um 20:00 Uhr  – Freie Waldorfschule Kirchheim/Teck, Fabrikstraße 33 und 35, 73230 Krichheim/Teck *
Samstag, 23. Oktober 2010  um 20:00 – Freie Waldorfschule Kirchheim/Teck, Fabrikstraße 33 und 35, 73230 Kirchheim/Teck *
Samstag, 30. Oktober 2010 um 20:00 Uhr – Festsaal, Freie Waldorfschule am Kräherwald, Rudolf Steiner-Weg 10, 70192 Stuttgart _______________________

Kontakt:

Eva Tilgner
Öffentlichkeitsarbeit
Freie Waldorfschule am Kräherwald
0711 30 5 30 141
pr@fkws.de

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