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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Rudolf Steiner in der Welt angekommen

Die aktuelle Ausgabe der Die Drei 5/2010 ist Rudolf Steiner und der Kunst gewidmet, und zwar auf eine sehr gegenwärtige Art und Weise.

Von: Nadine Aeberhard-Josche

>> Auf der Suche nach der Moderne im 21. Jahrhundert

Foto: Titelbild, Tony Cragg: Red Figure, 2009. Holz, 233 x 215 x 60 cm. Courtesy der Künstler Foto: Charles Duprat Vgl. Interview
Angelika Wiehl und Stephan Stockmar im Gespräch mit Markus Brüderlin anlässlich der Rudolf Steiner-Ausstellungen im Kunstmuseum Wolfsburg.
(>> Weltweit erste umfassende Retrospektive Steiners) Brüderlin ist seit 2006 Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg und seit 2008 Honorarprofessor an der Hochschule für bildende Künste Braunschweig. _________________________ Zeitschrift für Anthroposophie
in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben

'Die Drei'

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