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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Rudolf Steiner

Geboren am 27. Februar 1861

Von: Rudolf Steiner Archiv

Heute vor 154 Jahren

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Rudolf Steiner 1861 – 1925

Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn) geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Vor diesem Hintergrund war er als Goethe-Herausgeber in Weimar und als Redakteur, Privatlehrer und Vortragsredner in Berlin tätig. Im Unterschied zu den Kulturschaffenden seiner Zeit, mit denen er in intensivem Austausch stand, erlebte Rudolf Steiner noch eine andere Seite der Wirklichkeit, die geistige Welt, die ihm mit den Mitteln der Bewusstseinsforschung so zugänglich war wie den Naturwissenschaftlern die sichtbare Welt mit den Instrumenten der äußeren Forschung. Diese erweiterte Optik ermöglichte es ihm, auf Gebieten wie der Kunst, der Pädagogik, der Heilpädagogik, der Medizin, der Landwirtschaft, der Ökonomie und der Sozialkunde weitreichende Impulse zu geben, mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Er nannte seine Bewegung «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) und gründete nach seiner Trennung von der Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft, deren Generalsekretär er war, die anthroposophische Gesellschaft. Mit dem Bau des Goetheanum in Dornach in der Schweiz bekam die Gesellschaft ihr Zentrum. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen. Es ist in der Rudolf Steiner Gesamtausgabe zum großen Teil ediert.

Quelle: Rudolf Steiner Archiv

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