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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Sampo fördert zwei neue Projekte

Sampo fördert auch dieses Jahr das Mysteriendramen Ensemble Basel; und im Lichte Griechenlands. Rezitation und Musik

Von: Benjamin Kohlhase

Sampo - eine Initiative zur Förderung Anthroposophischer Forschung und Kunst

Der Seelen Erwachen - viertes Mysteriendrama von Rudolf Steiner

Sampo fördert auch dieses Jahr das Mysteriendramen Ensemble Basel. Das Mysteriendrama "der Seelen Erwachen wurde im September 2009 im Kulturhaus Scala in Basel zur Aufführung gebracht. Diesen Herbst wird es erneut in der Scala aufgeführt.

Freie Arbeit an den Mysteriendramen Rudolf Steiners im Scala Basel


Nachdem Menschen aus dem Paracelsuszweig in Basel unter der Leitung von Frau Sighilt von Heynitz über Jahre in einem Kurs an den vier Mysteriendramen Rudolf Steiners gearbeitet hatten, wuchs in der Gruppe der Wunsch, nun auch schauspielerisch die gelesenen und besprochenen Inhalte durch das eigene schauspielerische Tun zu vertiefen.
Frau von Heynitz und Regiebegleiter Herr Johannes Händler machten sich auf die Suche nach weiteren Menschen, welche Interesse an einer solchen schauspielerischen Arbeit hatten. Auf diese Weise fand sich am 15. August 2005 eine Gruppe von ca. 30 Menschen zusammen, um den ersten Lese- und Probenplan zu vereinbaren, zunächst nur mit dem Ziel schauspielerisch zu arbeiten und ohne jede Absicht, in einer öffentlichen Aufführung aufzutreten.

>> ausführliche Beschreibung

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Rezitations- und Musikprojekt im Antikenmuseum

Im Lichte Griechenlands. Rezitation und Musik

Griechische Götter und Helden gespiegelt im Bewusstseinslicht klassischer Dichtung. Texte von vier Grössen des literarischen Olymps: Hölderlin, Goethe, Schiller und Meyer. Deutsche Lyrik durchpulst und durchatmet von griechischen Metren.

„Poiesis“ - das schaffende Wort.

Friedrich Hölderlins Lebenssehnsucht nach den antiken Anfängen durchzieht geheimnisvoll sein Leben und Werk. Der abendländische Kulturentwickler Johann Wolfgang von Goethe schöpft aus dem Quellbereich der dichterischen Kunstelemente, der Metrik. Der Meister des Spiel- und Stofftriebs Friedrich Schiller schuf seine Sprach-Kunstwerke als „lebende Gestalten“. Conrad Ferdinand Meyer, als der später geborene, verdichtet symbolhaft Einzel-schicksale zu überpersönlicher Lyrik.

Die erklingende Musik, gleichsam Nachklänge aus der Antike, basiert im Wesentlichen auf den genuinen, Instrumenten-eigenen Möglichkeiten, welche der griechische Aulos bietet. Die griechische Rhythmik, wie wir ihr in der Epik sowie der Lyrik des 6. und 5. Jh. v. Chr. begegnen, formt schliesslich diese Wendungen zu vielfältiger "Musik". Je nach Dialekt der klassischen, keineswegs einheitlichen Lyrik unterscheiden sich deren Figuren und Formeln. Ein Abbild davon zeigt sich auch in der rein instrumentalen Musik.

>> Zu den Instrumenten

***** Die Sampo Initiative

Sampo fördert und unterstützt innovative anthroposophische Kunst- und Forschungsprojekte. Das Ideal wird bei Projekten gesehen, in denen sich Forschung und Kunst methodisch durchdringen. Die finanziellen Mittel erlangt Sampo durch Spenden und Mitgliederbeiträge.

Was bedeutet Sampo?

Sampo ist ein mystisches Gerät aus dem finnischen Epos Kalevala, das durch seine Zauberkräfte seinem Besitzer Wohlstand verschafft. Es gibt über das Gerät viele Interpretationen. Im Deutschen wird es gelegentlich mit „Zaubermühle“ annäherungsweise beschrieben.

Der Sampo wurde von dem Schmied Ilmarinen geschaffen, aber im eisigen Nordreich Pohjola von dessen Herrscherin, der zauberkräftigen Louhi, eifersüchtig gehütet, bis er ihr entrissen wird. Beim Kampf darum zerbricht er und verbreitet Fruchtbarkeit über Land und Meer. __________________________

Kontakt

Verein Sampo
Oberer Zielweg 60 4143 Dornach
www.sampo.ch

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