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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Schulsystem: Lebendiger Wettbewerb um die besten Ideen nötig

Auch die Freien Waldorfschulen stellen sich der Herausforderung der Qualitätsentwicklung – Bericht von der Jahrespressekonferenz des Bundes in Berlin ...

Von: NNA-Korrespondent Ernst Ullrich Schultz


BERLIN( NNA). Chancengerechtigkeit im Bildungswesen
braucht Vielfalt, so lautete das Motto der diesjährigen
Jahrespresskonferenz des Bundes der
Freien Waldorfschulen in Berlin.
Eine keineswegs nüchterne Bilanz zur
finanziellen Situation der Schulen zogen Vorstand
und eingeladene Experten. Nicht nur die Zahlen standen im Mittelpunkt,
sondern es ging auch um die Themen Chancengerechtigkeit, Qualitätsentwicklung und die Stärkung der
pädagogischen Vielfalt
in Deutschland.

Nur ein lebendiger Wettbewerb um die besten Ideen kann dem deutschen
Schulsystem weiterhelfen. Schulqualität bedarf einer hohen
Identifikation mit der eigenen Schule – und die ist ohne die Förderung pädagogischer Initiative nicht zu bekommen“, betonte Henning Kullak-Ublick vom Vorstand des Bundes der Freien Waldorfschulen am Schluss seines Referates.

Eine Qualitätsoffensive im deutschen Schulwesen ist dringend erforderlich,
so die Meinung des Vorstandes. Allerdings könne es nicht darum gehen, dass
durch Zentralisierung und Normierung der Qualitätssicherungsverfahren die
pädagogische Vielfalt noch weiter eingeschränkt wird, es komme vielmehr
darauf an, die Handlungskompetenz der Lehrerinnen und Lehrer vor Ort zu
stärken. Auch die Waldorfschulen stellen sich der Herausforderung der
Qualitätsentwicklung. Zum diesjährigen Kongress zu diesem Thema trafen sich
über 400 Lehrerinnen und Lehrer. Viele Waldorfschulen sind inzwischen
erfolgreich zertifiziert und arbeiten mit Qualitätssicherungsverfahren.

Auf der Veranstaltung wurde außerdem betont, dass die Waldorfschulen als
einzige Schulform ihre finanziellen Verhältnisse öffentlich transparent
machen und dabei den Vergleich mit öffentlichen Schulen keineswegs scheuen
brauchen. Der Staat spart über 30 Prozent Schulkosten an jedem
Waldorfschüler und die Eltern müssen die finanzielle Lücke füllen. Die
Aufwendungen der Kultusministerien für die Aufsicht und Reglementierung der
öffentlichen Schulen sind in diesem Vergleich nicht einmal enthalten. Unter
dem Strich arbeitet die Waldorfschule also kostengünstiger, auch dank des
hohen ehrenamtlichen Einsatzes von Eltern und Förderern. Der enorme Zulauf
und der hohe Anteil der Abitursabschlüsse der Waldorfschulen seien messbare
Indikatoren
dafür, dass gute pädagogische Arbeit geleistet werde.

End/nna/eus

Bericht-Nr.: 080811-01DE Datum: 11. August 2008

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