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Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Schweizer anthroposophische Pensionskasse mit nachhaltiger Anlagestrategie an führender Stelle

CoOpera erwirtschaftete letztes Jahr positives Anlageresultat als einzige unabhängige Sammelstiftung ...

Von: NNA-Berichterstattung

Gute Anlageergebnisse
über langen Anlagezeitraum

ITTIGEN (NNA). Die Anlagestrategie der anthroposophischen Pensionskasse
CoOpera hat sich auf lange Sicht als die tragfähigste erwiesen. Dies ist das
Ergebnis eines von Weibel Hess & Partner AG im Mai durchgeführten und in der
SonntagsZeitung veröffentlichten Vergleichs der Performance von schweizer
Pensionskassen, in dem die CoOpera am besten abgeschnitten hat.

Im Jahr 2008, in dem für die Schweizer Pensionskassen laut Vergleich “das
weitaus schlechteste Anlageresultat seit der Einführung des
BVG-Obligatoriums im Jahre 1985” resultierte, mit einem durchschnittlichen
Anlageergebnis von -13.5 Prozent, erwirtschaftet die CoOpera ein positives
Anlage Resultat von +2.8 Prozent. (Das BVG-Gesetz trat am 01.01.1985 in
Kraft und regelt die gesetzliche berufliche Vorsorge (Mindestvorschriften
für das Obligatorium) und enthält zudem verschiedene Bestimmungen über die
weitergehende (über- und ausserobligatorische) Vorsorge.)

Der Grund für das gute Abschneiden der anthroposophischen Pensionskasse wird in dem Verzicht auf die Anlage in Aktien gesehen. Anstatt an der Börse,
investiert die Sammelstiftung ihre Gelder von etwa 300 Millionen Franken in
auf Nachhaltigkeit orientierte kulturelle Einrichtungen, Unternehmen und
Immobilien. „Die Anlagestrategie der CoOpera, die weitgehend auf Aktien
verzichtet, hat sich im letzten Jahr als richtig erwiesen,“ stellt der
Performancevergleich fest.

Dazu kommt, wie sich herausgestellt hat, die lange Sicht: „Was für die
Pensionskassen wirklich zählt, sind nachhaltig gute Anlageergebnisse über
einen langen Anlagezeitraum,” erklärt der Vergleich. Dies zeige sich am
Beispiel von CoOpera. Im Jahr 2006 wurde mit 2.6 Prozent eine klar
unterdurchschnittliche Rendite erzielt. Ein vergleichbares Anlageresultat
für 2007 mit 3 Prozent und 2008 mit 2.8 Prozent entpuppten sich plötzlich
als Spitzenwert.

„Über die letzten neun Jahre hinweg erreichte die CoOpera mit einer sehr
risikoarmen Anlagepolitik mit 3.48 Prozent die beste Performance aller am
Vergleich teilnehmenden Sammelstiftungen,“ so die Analyse. Es lohne sich, in
nachhaltige Anlagen zu investieren. Kassen mit hohem Aktienanteil konnten in
guten Anlagejahren wie 2005 und 2006 zweistellige Anlagerendite realisieren
und den Versicherten eine erhöhte Verzinsung ausschütten. Trotzdem zeige
sich über die letzten neun Jahre 2000 bis 2008 ein ernüchterndes Bild.
„Höhere Risiken und ein überdurchschnittlicher Aktienanteil haben sich nicht
ausgezahlt,“ so das Fazit des Performancevergleichs.

„Wir freuen uns über das Ergebnis, das den Erfolg unserer langfristigen
Strategie belegt,“ erklärte Marc Desaules, Mitbegründer und
Stiftungsrat-Mitglied der CoOpera PUK, NNA gegenüber. „Aber wir wollen das
Resultat eines solchen Vergleichs nicht überbewerten,“ so Desaules weiter.

END/nna/cva

Bericht-Nr.: 090714-03DE Datum: 14. Juli 2009

© 2009 News Network Anthroposophy Limited (NNA).

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