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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Schweizer anthroposophische Pensionskasse wieder an führender Stelle im Pensionskassenvergleich

Weiterhin höchste Durchschnittsrendite über längeren Zeitraum

Von: NNA - Berichterstattung

Ausgeglichene Leistung

ITTIGEN (NNA). Die anthroposophische Pensionskasse CoOpera in der Schweiz liegt auch dieses Jahr wieder an der Spitze in einem Pensionskassenvergleich, der die Renditen über einen längeren Zeitraum verglich. Während die Rendite anderer Kassen in den vergangenen Jahren beträchtlich zwischen negativen und positiven Ergebnissen geschwankt hat, zeigt der in der SonntagsZeitung veröffentlichte Vergleich, dass die CoOpera eine ausgeglichene Leistung von zwischen 2,6 und 3,4 Prozent in den letzten vier Jahren erwirtschaftet hat. Über einen Zeitraum von zehn Jahren erzielte CoOpera eine jährliche Durchschnittsrendite von 3,34 Prozent. Die Anlagenpolitik der Pensionskasse zeigte sich besonders erfolgreich im Jahr 2008. In dem Jahr gab es laut dem damaligen Vergleich für die Schweizer Pensionskassen das “weitaus schlechteste Anlageresultat seit der Einführung des BVG-Obligatoriums im Jahre 1985” mit einem durchschnittlichen Anlageergebnis von -13,5 Prozent. Die CoOpera erwirtschaftete auch in dem Jahr ein positives Ergebnis von +2,8 Prozent. Wie NNA damals berichtete, wird der Grund für das gute Abschneiden der anthroposophischen Pensionskasse im Verzicht auf die Anlage in Aktien gesehen. Anstatt an der Börse, investiert die Sammelstiftung ihre Gelder in auf Nachhaltigkeit orientierte kulturelle Einrichtungen, Unternehmen und Immobilien. „Die Anlagestrategie der CoOpera, die weitgehend auf Aktien verzichtet, hat sich im letzten Jahr als richtig erwiesen,“ stellte der Performancevergleich fest. Jetzt, nachdem sie im Jahr zuvor auf Platz zwei gelandet war, hat es die Kasse wieder ganz an die Spitze geschafft. Auch was die Verwaltungskosten pro Kopf betrifft, hat die CoOpera gut abgeschnitten, mit Platz vier von 20. „Die Absicht lag uns fern, in einen Wettkampf um höchste Renditen mit anderen Pensionskassen einzutreten,“ verdeutlichte die Kasse ihren Ansatz in einem Kommentar auf ihrer Website. „Trotzdem wird uns nun schon zum zweiten Mal die höchste Durchschnittsrendite über einen längeren Zeitraum bescheinigt. Aber wahrscheinlich ist dies eine logische Folge der Praxis der Nachhaltigkeit der CoOpera,“ so die Pensionskasse. „Dass diese Umsichtige Haltung gewürdigt wird, freut uns,“ kommentierte die CoOpera das Ergebnis. END/nna/cva Bericht-Nr.: 110720-01DE Datum: 20. Juli 2011 © 2011 News Network Anthroposophy Limited (NNA). Alle Rechte vorbehalten. Siehe: www.nna-news.org/copyright/

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