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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Schweizer Mitteilungen

Aktuelle Themen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Von: Konstanze Brefin Alt

In der aktuellen Ausgabe:

Die Oktober-Ausgabe von “Anthroposophie” (Schweizer Mitteilungen) wird vom Artikel von Michel Laloux zum Grundeinkommen eröffnet. Der sechste Teil zum Morgenstern-Jahr (Seite 5) von Patricia Alexis leitet über zum deutschsprachigen Text. Christiane Haid spürt mit «Dichterwege zu Rudolf Steiner» den Begegnungen und deren Qualität nach, die Albert Steffen, Christian Morgenstern und Andrej Belyj mit Rudolf Steiner respektive der Anthroposophie gemacht haben (Seite 7). Irene Attenhofer hat uns, angeregt durch den Beitrag von Franz Ackermann in der Juli/August-Ausgabe, ihre Entdeckungen “Zu den Rhythmen des Grundsteins” zugesandt (Seite 10).

Unter den französischen Meldungen gibt die Arbeitsgruppe von La Chaux-de–Fonds bekannt, dass sie sich am 7. Juli 2014 aufgelöst hat (Seite 18). Und neben dem Veranstaltungskalender (Seite 12) und zahlreichen Hinweisen (ab Seite 17) finden Sie auch Hinweise auf die Schweizer Erstaufführung von Viktor Ullmanns “Antichrist”, mit der der Orchestergraben am Goetheanum eingeweiht wird (Seite 19), auf die gerade erschienene Publikation der Vorträge zur Jahrestagung “Die Sozialgestalt der Weihnachtstagung” und auf eine interessante Tagung der Christengemeinschaft in Konstanz/Kreuzlingen unter dem Titel “Das Ich zwischen Täuschung, Selbstbetrug und Wahrheit» zu Jan Hus und seine Bedeutung in unserer Zeit (Seite 20).

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Le numéro d'octobre de “Anthroposophie” (Nouvelles) commence par un article – clair dans  sa forme, lumineux quant à son contenu - de Michel Laloux sur le  revenu de base: les différentes réflexions faites à ce sujet depuis  quelques années sont mis à l'épreuve de la pensée économique de Rudolf  Steiner. Une lecture à recommander, même et surtout pour les “nuls en économie”…

Puis vous retrouverez la rubrique “Attends voir” avec un 6e apport à  propos du poète allemand Christian Morgenstern - cette fois, du point  
de vue d'une traductrice (page 5).


Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

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>> Schweizer Mitteilungen, Ausgabe  Oktober 2014 (PDF)

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Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
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Erika Grasdorf
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