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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Schweizer Mitteilungen

Aktuelle Themen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Von: Konstanze Brefin Alt

In der aktuellen Ausgabe:

Nach einem heissen Sommer erscheint nun die September-Ausgabe 2015 von “Anthroposophie – Schweiz” mit einem eher ruhigen Thema: Trotz zahlreicher historischer Jubiläen in diesem Jahr bleibt die Schweiz eigentümlich verhalten. Wir gehen diesem Phänomen sowie anderen schweizerischen Eigentümlichkeiten als August-Nachklang nach... (S. 1).

Patricia Alexis war in der Ausstellung Marius Borgeaud in der Hermitage in Lausanne, einem Schweizer Maler, der vorwiegend in Frankreich gearbeitet hat, aber vor allem hier bekannt wurde. Diese Retrospektive ist noch bis zum 25. Oktober zu sehen (S. 4).

Zudem finden Sie nach der Übersicht über die anthroposophische Arbeit in der Schweiz (S. 6-9) Hinweise auf die Weiterbildung Biografiearbeit “IchWege”, das Eröffnungsfest der Biodynamischen Ausbildung Rheinau am 6. September, auf die Herbsttagung der Landesgesellschaft “Die bedrohte Kindheit” am 24. Oktober im Rüttihubelbad,  auf die Septembervorträge “Praxis Anthroposophie” von Wolfgang Held in Luzern, auf die Eröffnung des Laboratoriums der Paul Schatz Stiftung am 20. September (S. 10); zur “Faust”-Inszenierung am Goetheanum hat uns Christian J. Haefliger seine Eindrücke geschickt (S. 11), und in Basel hat das Projekt Cero Circle ein Zentrum für U-Rythm-Eurythmie eröffnet (S. 12).

Schliesslich schaut Marcus Schneider in «Atmosphärisches zur Zeitlage» auf die Flüchtlinge in Europa (S. 12).

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“Toute la lumière est là”! C’est avec la Chambre blanche que Patricia Alexis nous invite à pénétrer l’univers de Marius Borgeaud (p. 4). Le peintre qualifié “comme l’un des acteurs majeurs de la création artistique suisse du début du 20e siècle” est exposé jusqu’au 25 octobre à la fondation de l’Hermitage à Lausanne. “Attention, ça penche! Tables, chaises, rien n’est droit dans les tableaux de Borgeaud!)”, tel est l’intitulé d’un atelier inscrit au programme des activités de L’Hermitage… une occasion peut être d’éprouver notre propre équilibre en ce temps ce Michael.

A l’institution la Branche de Savigny, ce sont des conférences qui seront présentées par Marcus Schneider, Dr. Albert Weckermann et Dr. Serge Maintier: “Sous le sceau de Mickaël –la signature de l’année 2015”, Jeanne d’Arc et l’inspiration, et la parole, le langage… “Oui, en l’origine était le Verbe!” (p. 11)



Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

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Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
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E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch Rédaction francophone:
Patricia Alexis
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Tél. 021 311 98 30
E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com    Redazione ticinese:
Erika Grasdorf
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Tel. 091 943 35 56
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Einzel-Abo (freiwilliger Beitrag): Sekretariat der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach, 061 706 84 40, Fax 061 706 84 41, E-Mail anthrosuisse[ät]bluewin.ch  Kombi-Abo (CHF 150.–): Wochenschrift «Das Goetheanum», Postfach, 4143 Dornach 1, Fon 061 706 44 64, Fax 061 706 44 65, abo[ät]dasgoetheanum.ch

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