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Wir üben UnsICHerheit

Junge Menschen laden von 28. Dezember bis 1. Januar dazu ein, am Goetheanum einen Raum zum Fragen, zum Üben und zum Staunen freizuhalten. Silvestertagung der Assoziative DREI zu EINS.

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Rudolf Steiner Verlag

Verantwortung

Weil Ich und Welt Pole eines Ganzen sind, ist innere Entwicklung eine Quelle der Weltentwicklung. Sie beginnt in jedem von uns und je aufs Neue als ein inneres Geburtsgeschehen.

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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Schweizer Mitteilungen

Aktuelle Themen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Von: Konstanze Brefin Alt

Aus der aktuellen Ausgabe:

Das Thema „Ungeborenheit“, das mächtig im Hintergrund der Herbsttagung «Die bedrohte Kindheit» der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz im Rüttihubelbad stand, eröffnet die Dezember-Ausgabe von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“ mit dem Gedicht „Das Leben, das ich selbst gewählt“ von Max Hayek. Daran schliesst sich der Bericht über diese Herbsttagung (S. 2), die tiefe und sehr verschieden farbige Bilder und Erlebnisse hinterlassen hat. Nach der Übersicht über das anthroposophische Schaffen in der Schweiz (S. 7-12) finden sich Nachrichten über den Besuch von zwei Bundesräten und Diplomaten im Humanushaus Beitenwi (S.12), über eine kommende Eurythmie-Aufführung, eine Tagung zur Erde als globaler Garten und zwei Ausstellungen (S. 12/13) und Hinweise auf Publikationen (S. 12-14) - darunter auch zum Thema „Ungeborenheit" und „Kindheit". Und es wird darüber berichtet, dass die Freie Gemeinschaftsbank in Basel den Grundstein zu einem Neubau legte oder dass 2016 ein Troxler-Gedenkjahr sein wird (S. 15).  Schliesslich klingt auf der letzten Seite (16) noch einmal das „Kind“ als Thema an: mit einer Seminarreihe in Zürich, einer Eurythmie-Aufführung mit Vortrag im Dezember im Eurythmeum CH und schliesslich mit Marcus Schneider in „Atmosphärisches zur Zeitlage“ als Friedensbotschaft: Handeln im Sinn von Christus, dem Kinde. Eine friedvolle Weihnachtszeit.

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C’est avec les rapports du congrès d’automne que nous concluons cette année 2015 (p.2). „L’enfance menacée", le thème difficile et délicat des dangers sur le chemin de l’incarnation de l’homme. Un congrès conclu avec espoir et confiance en l’avenir par Clara Steinemann avec les paroles que Rudolf Steiner a conseillées aux mamans de petits enfants: Qu’en toi flue la lumière qui peut te saisir. J’accompagne ses rayons avec la chaleur de mon amour. Je pense avec les meilleures pensées de joie de mon penser Aux mouvements de ton cœur. Elles doivent te fortifier, Elles doivent te porter, Elles doivent te rendre clair. J’aimerais rassembler devant tes pas dans la vie Mes pensées de joie, Qu’elles se relient à ta volonté de vivre Afin qu’elle se trouve en force Dans le monde entier, Toujours plus, Par elle-même. Nous vous souhaitons un très bel avent et de belles fêtes de Noël. Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

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Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
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