News

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Diese Pandemie ist wie ein Testlauf, eine Einübung des ganz konkreten Umdenkens, des Umfühlens. Denn fehlendes Vertrauen lösst Kontrolle hervor. Und davon haben wir definitiv seit über einem Jahr genug.

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Anthroposophen sind interessante Leute. Sie sind immer wieder für neue und interessante Perspektiven gut. Sie gehen achtsam mit der Erde, dem Leben, den Menschen, dem Geld um. Wir verdanken ihnen ethische Banken, biologisch dynamische Landwirtschaft, Waldorfschulen, Heilpädagogik, anthroposophische Medizin und vieles andere.

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Kreativität, Autonomie, dialogisches Arbeiten und gegenseitiges Interesse sind grundlegende Faktoren für das Studien- und Weiterbildungsangebot am Goetheanum. Die Lehre aus der COVID-19-Krise und der Wunsch, Menschen auch in dieser besonderen Zeit zu erreichen, haben uns dazu bewogen einige unserer Kurse in Online Formate mit speziell für das Medium angepasster Didaktik umzukonzipieren. So hoffen wir ein globales Publikum erreichen zu können.

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Das Einzige, was im Erdenleben des Menschen sicher ist, ist: es hat einen Anfang und ein Ende. Alles, was sich zwischen Geburt und Tod entfaltet, ist behaftet mit einer permanenten Unsicherheit. Es ist abhängig vom menschlichen Handeln und entwickelt sich im Spannungsfeld der Lebensimpulse des Individuums einerseits und dem, was »die Welt« – andere Menschen – an uns herantragen, andererseits.

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Wir wünschen Ihnen zauberhafte sonnige Ostertage der Besinnlichkeit.

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Kurz-Interview mit Gerald Häfner zum neuen Format „Goetheanum.TV“

 

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Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

Schweizer Mitteilung

Aus dem Inhalt:

Aus der Demeter- sowie der Schulbewegung, der Heil und Sozialtherapie, der Eurythmie und der Anthroposophischen Pflege haben wir Echos erhalten, die aufzeigen, vor welchen Herausforderungen die verschiedenen Arbeitsfelder stehen, welche Schwerpunkte sie gesetzt haben und welche sie verstärken (Seiten 1 - 4).

Zur Anthroposophischen Medizin sandte uns Urs Strebel einen Bericht (Seite 4) über den Vortrag von Dr. Stephan Baumgartner, den er am 31. Januar in Bern gehalten hat, und Verena Jäschke von der Klinik Arlesheim beschreibt, wie die Klinik auf ihr 100-jähriges Bestehen zugeht (Seite 13). – Auch die welsche Redaktion greift dieses Thema auf, anlässlich der fünf Jahre des Integrativen Kinderheilkunde-Zentrums im Kantonalen Spital in Freiburg (Seite 5) und 30 Jahre der Casa Raphael in Roncegno im Süden der Dolomiten (Seite 6/7).

Neben dem Veranstaltungskalender (Seiten 8 - 12) sind Hinweise auf zahlreiche Veranstaltungen (Seiten 12 – 16) zu finden sowie ein Vortragsangebot darüber, was im Amazonasbecken wirklich geschieht  (Seite 14). Und auf Seite 16 publizieren wir eine Terminübersicht über die an der Jahrestagung erwähnten Veranstaltungen.

Konstanze Brefin Alt

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Vous pourrez lire en mars les rapports transmis par les responsables des champs d’activités. Proposés en résumé, ils sont le reflet d’une active et liée au monde d’aujourd’hui dans de nombreux domaines (page 1 - 4).

Patricia Alexis a interviewé le Docteur Canesi à la Casa Raphael de Roncegno dans les Dolomittes (pages 6/7). Un endroit magique pour se ressourcer et reprendre des forces grâce la célèbre eau de Levico et à la prise en charge originale de l’établissement. Et c’est à l’hôpital de Fribourg que le service pédiatrique intégratif a fêté ses 5 ans (page 5).

Catherine Poncey

 

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Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
info[ät]textmanufaktur.ch

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