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Diese Pandemie ist wie ein Testlauf, eine Einübung des ganz konkreten Umdenkens, des Umfühlens. Denn fehlendes Vertrauen lösst Kontrolle hervor. Und davon haben wir definitiv seit über einem Jahr genug.

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Anthroposophen sind interessante Leute. Sie sind immer wieder für neue und interessante Perspektiven gut. Sie gehen achtsam mit der Erde, dem Leben, den Menschen, dem Geld um. Wir verdanken ihnen ethische Banken, biologisch dynamische Landwirtschaft, Waldorfschulen, Heilpädagogik, anthroposophische Medizin und vieles andere.

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Kreativität, Autonomie, dialogisches Arbeiten und gegenseitiges Interesse sind grundlegende Faktoren für das Studien- und Weiterbildungsangebot am Goetheanum. Die Lehre aus der COVID-19-Krise und der Wunsch, Menschen auch in dieser besonderen Zeit zu erreichen, haben uns dazu bewogen einige unserer Kurse in Online Formate mit speziell für das Medium angepasster Didaktik umzukonzipieren. So hoffen wir ein globales Publikum erreichen zu können.

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Das Einzige, was im Erdenleben des Menschen sicher ist, ist: es hat einen Anfang und ein Ende. Alles, was sich zwischen Geburt und Tod entfaltet, ist behaftet mit einer permanenten Unsicherheit. Es ist abhängig vom menschlichen Handeln und entwickelt sich im Spannungsfeld der Lebensimpulse des Individuums einerseits und dem, was »die Welt« – andere Menschen – an uns herantragen, andererseits.

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Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

Schweizer Mitteilung

Aus dem Inhalt:

Juni-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“

Den Auftakt im aktuellen Juni-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“ macht zu Pfingsten der Beitrag  „Raffael – Erzengel der Schönheit“ von Jasminka Bogdanovic. An Ostern vor 500 Jahren starb Raffaello Santi in der Osterzeit um seinen 37. Geburtstag herum. Rudolf Steiner nannte ihn einen Herold, der den geistigen Christus verkündet hat. (S. 1–3)

Anlässlich der Erweiterung des Vorstands an der Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft, hatte ich mit Milena Kowarik und mit Stefano Corona ein Gespräch. Milena Kowarik arbeitete schon vier Jahre mit dem Vorstand und wirkt jetzt als Mitglied mit; sie sprach über ihre Erfahrungen und Impulse (S. 4). Stefano Corona, Geschäftsführer der Casa Andrea Cristoforo, ist neu im Vorstand – von ihm machte ich ein Porträt, um ihn und seine Anliegen vorzustellen (S. 6).

Mischa Casanova stellt den nun gegründeten Zweig in Will SG vor (S. 8).

Neben dem wieder angewachsenen Veranstaltungskalender (S. 9-13), gibt es auch mehr Hinweise, Tagungsankündigungen und Informationen (S. 14-16).

Konstanze Brefin Alt

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Depuis la dernière assemblée générale, le comité de la société suisse s’est agrandit. Milena Kowarik et Stefano Corona l’ont rejoint. Vous pourrez lire ce mois-ci une courte biographie de ces deux nouveaux membres. Milena Kowarik travaille au comité suisse en tant que jeune membre depuis 2016. Elle a commencé sa tâche en tant que membre du comité avec des visites dans les Branches (p. 4). Stefano Corona, directeur de la Casa Cristoforo à Ascona depuis 2015 est nouveau au comité. Les conférences des délégués et le lien entre la Société de pays et les champs d’activités sont au centre de ses préoccupations (p. 6).

Ne manquez pas l’exposition à Vevey de Anne-Morizot ni les nouvelles publications, en particulier le livre de Dieter Schulz sur la chirophonétique (p. 14).

Catherine Poncey

 

 

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Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
info[ät]textmanufaktur.ch

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