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Anthroposophen sind interessante Leute. Sie sind immer wieder für neue und interessante Perspektiven gut. Sie gehen achtsam mit der Erde, dem Leben, den Menschen, dem Geld um. Wir verdanken ihnen ethische Banken, biologisch dynamische Landwirtschaft, Waldorfschulen, Heilpädagogik, anthroposophische Medizin und vieles andere.

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Kreativität, Autonomie, dialogisches Arbeiten und gegenseitiges Interesse sind grundlegende Faktoren für das Studien- und Weiterbildungsangebot am Goetheanum. Die Lehre aus der COVID-19-Krise und der Wunsch, Menschen auch in dieser besonderen Zeit zu erreichen, haben uns dazu bewogen einige unserer Kurse in Online Formate mit speziell für das Medium angepasster Didaktik umzukonzipieren. So hoffen wir ein globales Publikum erreichen zu können.

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Das Einzige, was im Erdenleben des Menschen sicher ist, ist: es hat einen Anfang und ein Ende. Alles, was sich zwischen Geburt und Tod entfaltet, ist behaftet mit einer permanenten Unsicherheit. Es ist abhängig vom menschlichen Handeln und entwickelt sich im Spannungsfeld der Lebensimpulse des Individuums einerseits und dem, was »die Welt« – andere Menschen – an uns herantragen, andererseits.

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Wir wünschen Ihnen zauberhafte sonnige Ostertage der Besinnlichkeit.

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Kurz-Interview mit Gerald Häfner zum neuen Format „Goetheanum.TV“

 

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Das Goetheanum kommt 2020 finanziell mit einem blauen Auge davon

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Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

Schweizer Mitteilung

Aus dem Inhalt:

Februar-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“

Der Finanzbericht 2020 von Marc Desaules vermittelt in der Februar-Ausgabe eine Übersicht über die Aktivitäten der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz und ihres Umfeldes im vergangenen, sehr herausfordernden Jahr. Das Ergebnis ist trotz Mehrausgaben gut, weshalb auch die Planung für das laufende Jahr, das noch immer von den gleichen Problemen geschüttelt wird, hoffnungsvoll ist (S. 1).

Damit wäre die Jahrestagung vom 19.–21. Februar 2021 vorbereitet – aber wegen Pandemie-Massnahmen muss sie zusammen mit der Mitgliederversammlung verschoben werden auf den Herbst 2021, während die Delegiertenversammlung vom 19. Februar auf den 25. April 2021 neu angesetzt wird.

Von Matthias Girke erscheint in diesem Heft im Rahmen von “Die Menschen im Vorstand der Weltgesellschaft” ein Porträt. (S. 9)

Schliesslich folgen nach dem diesmal wieder sehr verkürzten Veranstaltungskalender (ab S. 12) mit seiner Übersicht über das anthroposophische Arbeiten in der Schweiz im Januar Nachrichten und Hinweise (S. 15/16).

Konstanze Brefin Alt

En février vous pourrez lire le rapport financier du trésorier de la Société, Marc Desaules, pour l’année 2020. Une année profondément marquée par la pandémie et les conséquences sociales que l’on connait vis à vis des groupes, des événements programmés etc…Selon les propos de Marc Desaules, “Cette situation a généré une intensification du sentiment d’appartenance. Le flux de dons a augmenté avec un élan de solidarité marqué envers  ceux et celles qui sont en difficulté.” Une année remarquable aussi par le nombre de nouveaux membres: 30 de plus que la moyenne des dernières années. Les membres sont chaleureusement remerciés. (p. 1)

Dans ce numéro également la traduction par Patricia Alexis de la dernière conférence du congrès de février donnée par Christian Hitsch: Quatre attitudes fondamentales pour les membres qui veulent être actifs au sein de la Société anthroposophique. (p. 7)

Le Goetheanum doit, lui aussi s’adapter et propose pour février un cours en ligne. (p. 15)

Catherine Poncey

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Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
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