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Michael und seine Gemeinschaft - Öffentliche Tagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz

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Die letzten Jahre waren mehr als herausfordernd – auch für viele Menschen in der Anthroposophische Bewegung und Gesellschaft. Wie lassen sich diese gegenwärtigen Veränderungen beschreiben und verstehen? Was ist in dramatischer Weise anders geworden? Was bleibt von dem Jahr 2022 und was haben wir 2023 zu erwarten? Dies ist der Versuch eines persönlichen Blicks auf die kulturverändernden Vorgänge.

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Dies ist auch eine Zeit in der „die Erde ihre größten Kräfte, welche namentlich am meisten in der Erde konzentriert sind, entfaltet“, und wir – wie die Landwirte – die Erdenatur meditativ, über das Seelische und den Stickstoff draussen, segnend imprägnieren können.

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Weit über 1.000 Menschen versammelten sich in der Silvesternacht auf dem Hügel in Dornach, um im Gedenken an den Brand des ersten Goetheanum vor 100 Jahren den Blick auch in die Zukunft zu richten.

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Zelebrieren dieser Zeit  - Aus Weihnachtszeitverarbeitung Sättigen, Differenzieren, Konfigurieren und Präparieren der Aufrichte-und Zukunftskräfte mit den neu empfangenen Perspektiven dieser Weihnachtszeit.

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Die Einladung greift ein Jahr voraus: Für die Michaelitage von 27. September bis 1. Oktober 2023 lädt die Goetheanumleitung zu einer großangelegten Arbeitskonferenz der Initiativträger und Gestalterinnen des anthroposophischen Lebens ein, um gemeinsam Perspektiven zu finden.

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Zur Darstellung der Anthroposophie in der aktuellen Literatur. Ein Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DieDrei.

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Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

Schweizer Mitteilung

Aus dem Inhalt:

 

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Ein Blick in die hohe Zeit des Jahres von Hans-Christian Zehnter eröffnet das Sommerheft von “Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen”. Damit verbunden erscheint durch ihrer Vision “Die Gliederung des Firmaments” und ihre Lobpreisung “O heilende Kraft” auch Hildegard von Bingen – die uns auch zu ein paar Anmerkungen anregte. (S. 1-3)

Zudem war ich am Goetheanum und habe mir zusammen mit Esther Gerster den neu gestalteten Ausstellungsraum fürs erste Goetheanum angeschaut; es sei vorweggenommen, dass er sehr schön geworden ist. (S. 4)

Und über den Festakt 100 Jahre Klinik Arlesheim am 8. Juni 2021 erscheint von mir ein kleiner Bericht. (S. 5)

Für die welschen Leser geht Frédéric Faes anhand einer Fernseh-Reportage über die Schriftrollen von Qumran den Spuren der Essäern nach und fragt: wer die Bibel verfasst hat. (S. 6)

Nach dem Veranstaltungskalender (S. 8-12), sind Buchhinweise (S. 13/14) und Hinweise, Tagungs- und Ausbildungsankündigungen (S. 15/16) sowie ein Adieu für Alfred Frischknecht (S. 16).

Ein Blick nach draussen, lässt mich nun doch von Herzen uns allen einen schönen Sommer wünschen!

Konstanze Brefin Alt

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Frédéric Faes nous emmène sur les traces des Esséniens avec l’analyse d’une émission télévisée : Qui a écrit la bible ? Le mystère révélé. (p. 6)

Nous vous rendons attentifs aux nouvelles publications des EAR ainsi qu’à celles de 2 livrets d’Anthrosana: Choisir le gui-En chemin avec le cancer, Konstanze Brefin-Alt ; et Le Rôle de la peur dans l’éveil de la conscience, Dr Christian Schopper et Konstanze Brefin-Alt en dialogue. (p. 14)

Enfin lors d’une visite à Arlesheim, ne manquez pas l’exposition de Marlyse Salcedo à la clinique: Chemins de liberté avec la laine feutrée. (p. 14)

Bel été!

Catherine Poncey

 

 

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Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
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