News

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anthroposophie.ch

Die anthroposophisch inspirierte Christengemeinschaft feiert ihr 100-jähriges Bestehen mit einem großen Kongress im Herbst 2022. Kurz-Interview mit dem Initiator und Christengemeinschaftspriester Ulrich Goebel.

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anthroposophie.ch

„Absurd“ nennt der ehemalige Europa-Abgeordnete der Grünen Gerald Häfner vom Goetheanum in Dornach (CH) den Versuch von Journalisten, der Anthroposophie eine Nähe zum Nationalsozialismus zu unterstellen. „Die Geschichtsfälschungen werden immer dreister!“ Nicht nachvollziehbar ist für Häfner, dass selbst seriöse Medien diese Behauptungen ungeprüft verbreiten.

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anthroposophie.ch

Die persönlichste Nähe Gottes und der göttlichen Welt wird in der christlichen
Tradition als die Nähe zu dem Sohn oder zu Christus bezeichnet. Nach Rudolf Steiner ist es
das größte Geschenk unserer Zeit, dass diese Nähe und mit ihr die der zentralen geistigen
Quelle, mehr und mehr persönlich erlebbar wird.

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anthroposophie.ch

Bereits einen Monat Krieg in Osteuropa und trotz vieler Vermittlungs- und Friedensbemühungen wächst die Angst vor weiteren Eskalationen. Wir sehen die weit reichende Zerstörung der Städte, realisieren aus der Berichterstattung den Widerstand der Ukrainer, erleben die Flüchtlingsströme und die grosse Empathie und Hilfsbereitschaft in Europa und darüber hinaus.

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anthroposophie.ch

Die Krisen häufen sich in den letzten 15 Jahren. Von der Finanzkrise über die Flüchtlingskrise, von der Corona- über die Ukrainekrise. Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft artikulieren ihre Betroffenheit zunehmend. Die Positionen verhärten sich und prallen aufeinander. Die letzten zwei Jahren haben diese Tendenz verschärft.

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anthroposophie.ch

Am Dienstag den 8. Februar ist Götz Werner im Alter von 78 Jahren in Karlsruhe verstorben. Sein Tod hat ein weites Echo und viele Würdigungen ausgelöst.

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Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

Schweizer Mitteilung

Aus dem Inhalt:

 

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Ein Blick in die hohe Zeit des Jahres von Hans-Christian Zehnter eröffnet das Sommerheft von “Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen”. Damit verbunden erscheint durch ihrer Vision “Die Gliederung des Firmaments” und ihre Lobpreisung “O heilende Kraft” auch Hildegard von Bingen – die uns auch zu ein paar Anmerkungen anregte. (S. 1-3)

Zudem war ich am Goetheanum und habe mir zusammen mit Esther Gerster den neu gestalteten Ausstellungsraum fürs erste Goetheanum angeschaut; es sei vorweggenommen, dass er sehr schön geworden ist. (S. 4)

Und über den Festakt 100 Jahre Klinik Arlesheim am 8. Juni 2021 erscheint von mir ein kleiner Bericht. (S. 5)

Für die welschen Leser geht Frédéric Faes anhand einer Fernseh-Reportage über die Schriftrollen von Qumran den Spuren der Essäern nach und fragt: wer die Bibel verfasst hat. (S. 6)

Nach dem Veranstaltungskalender (S. 8-12), sind Buchhinweise (S. 13/14) und Hinweise, Tagungs- und Ausbildungsankündigungen (S. 15/16) sowie ein Adieu für Alfred Frischknecht (S. 16).

Ein Blick nach draussen, lässt mich nun doch von Herzen uns allen einen schönen Sommer wünschen!

Konstanze Brefin Alt

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Frédéric Faes nous emmène sur les traces des Esséniens avec l’analyse d’une émission télévisée : Qui a écrit la bible ? Le mystère révélé. (p. 6)

Nous vous rendons attentifs aux nouvelles publications des EAR ainsi qu’à celles de 2 livrets d’Anthrosana: Choisir le gui-En chemin avec le cancer, Konstanze Brefin-Alt ; et Le Rôle de la peur dans l’éveil de la conscience, Dr Christian Schopper et Konstanze Brefin-Alt en dialogue. (p. 14)

Enfin lors d’une visite à Arlesheim, ne manquez pas l’exposition de Marlyse Salcedo à la clinique: Chemins de liberté avec la laine feutrée. (p. 14)

Bel été!

Catherine Poncey

 

 

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Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
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