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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Schweizer Mitteilungen

Aktuelle Themen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - April 2016

Von: Konstanze Brefin Alt

April 2016 - Aus der aktuellen Ausgabe:

Etwas verspätet kommt sie nun doch noch, die digitale April-Nummer von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“. Sie finden darin von der deutsch- und der französisch-sprachigen Redaktion eigenständig gesammelte Eindrücke  von der ausgesprochen anregenden Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz vom 12. bis 14. Februar 2016 , an der die „Allgemein Anthroposophische Gesellschaft“ im Zentrum stand. Und auf den Seiten 6 und 7 die Beschlussprotokolle der Delegierten- und der Mitgliederversammlung. Neben der Programmübersicht (Seite 8 bis 13) blickt Ueli Seiler Hugova auf die Aktivitäten zum Troxlerjahr 2016, die er Anfang März besucht hat (Seite 13), AnthroZürich und AnthroBern kündigen Veranstaltungen an (Seite 13). Johannes Händler berichtet über die Arbeit des Mysteriendrama-Ensembles Basel, das ab dem 23. April im Scala Basel den „Hüter der Schwelle“ zeigt (Seite 14). Es wird auf die Jubilarin Erna Bächi-Nussbaumer geblickt (Seite 15) und auf Publikationen ( Seiten 14 und 15) hingewiesen. Anthromedia versucht sich neu zu strukturieren und das erste und zweite Goetheanum gibt’s als Modell  (Seite 16). Wie immer setzt Marcus Schneider den Schlusspunkt mit seinem Blick ins Atmosphärische zur Zeitlage, durch den das Heft österlich ausklingt. *** Dans les Nouvelles du mois d’avril, Patricia Alexis nous donne ses impressions du Congrès annuel de la Société anthroposophique en Suisse. Un congrès qui, selon l’invitation des membres du comité s’est interrogé sur notre relation à la Société. Il s’agissait « d’examiner quelle société anthroposophique Rudolf Steiner a établie, quelle est notre relation existentielle avec elle et quelle est sa signification pour le présent et pour l’avenir».   La Formation en peinture thérapeutique élargie aux arts thérapeutiques ARTHÉA fêtera ses 20 ans en ouvrant  sa cinquième promotion «Opale» en août 2016 et  une nouvelle formation à la Relation d’aide et à l’Accompagnement Biographique d’orientation anthroposophique débutera en octobre 2016 (page 15). Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey ***

Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
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E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch Rédaction francophone:
Patricia Alexis
Av. Rosemont 1, 1006 Lausanne
Tél. 021 311 98 30
E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com    Redazione ticinese:
Erika Grasdorf
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Tel. 091 943 35 56
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Einzel-Abo (freiwilliger Beitrag): Sekretariat der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach, 061 706 84 40, Fax 061 706 84 41, E-Mail anthrosuisse[ät]bluewin.ch  Kombi-Abo (CHF 150.–): Wochenschrift «Das Goetheanum», Postfach, 4143 Dornach 1, Fon 061 706 44 64, Fax 061 706 44 65, abo[ät]dasgoetheanum.ch

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