News

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Schweizer Mitteilungen

Aktuelle Themen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - April 2016

Von: Konstanze Brefin Alt

April 2016 - Aus der aktuellen Ausgabe:

Etwas verspätet kommt sie nun doch noch, die digitale April-Nummer von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“. Sie finden darin von der deutsch- und der französisch-sprachigen Redaktion eigenständig gesammelte Eindrücke  von der ausgesprochen anregenden Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz vom 12. bis 14. Februar 2016 , an der die „Allgemein Anthroposophische Gesellschaft“ im Zentrum stand. Und auf den Seiten 6 und 7 die Beschlussprotokolle der Delegierten- und der Mitgliederversammlung. Neben der Programmübersicht (Seite 8 bis 13) blickt Ueli Seiler Hugova auf die Aktivitäten zum Troxlerjahr 2016, die er Anfang März besucht hat (Seite 13), AnthroZürich und AnthroBern kündigen Veranstaltungen an (Seite 13). Johannes Händler berichtet über die Arbeit des Mysteriendrama-Ensembles Basel, das ab dem 23. April im Scala Basel den „Hüter der Schwelle“ zeigt (Seite 14). Es wird auf die Jubilarin Erna Bächi-Nussbaumer geblickt (Seite 15) und auf Publikationen ( Seiten 14 und 15) hingewiesen. Anthromedia versucht sich neu zu strukturieren und das erste und zweite Goetheanum gibt’s als Modell  (Seite 16). Wie immer setzt Marcus Schneider den Schlusspunkt mit seinem Blick ins Atmosphärische zur Zeitlage, durch den das Heft österlich ausklingt. *** Dans les Nouvelles du mois d’avril, Patricia Alexis nous donne ses impressions du Congrès annuel de la Société anthroposophique en Suisse. Un congrès qui, selon l’invitation des membres du comité s’est interrogé sur notre relation à la Société. Il s’agissait « d’examiner quelle société anthroposophique Rudolf Steiner a établie, quelle est notre relation existentielle avec elle et quelle est sa signification pour le présent et pour l’avenir».   La Formation en peinture thérapeutique élargie aux arts thérapeutiques ARTHÉA fêtera ses 20 ans en ouvrant  sa cinquième promotion «Opale» en août 2016 et  une nouvelle formation à la Relation d’aide et à l’Accompagnement Biographique d’orientation anthroposophique débutera en octobre 2016 (page 15). Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey ***

Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
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Erika Grasdorf
Casa MaRe, 6954 Sala Capriasca
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