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Göttliches Licht, Christus Sonne

Lesung der Ansprache Rudolf Steiners zur Grundsteinlegung der Anthroposophischen Gesellschaft vom 25. Dezember 1923
und Vortrag von Peter Selg

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Wir üben UnsICHerheit

Junge Menschen laden von 28. Dezember bis 1. Januar dazu ein, am Goetheanum einen Raum zum Fragen, zum Üben und zum Staunen freizuhalten. Silvestertagung der Assoziative DREI zu EINS.

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Rudolf Steiner Verlag

Verantwortung

Weil Ich und Welt Pole eines Ganzen sind, ist innere Entwicklung eine Quelle der Weltentwicklung. Sie beginnt in jedem von uns und je aufs Neue als ein inneres Geburtsgeschehen.

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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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"Schweizer Mitteilungen"

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - November 2016

Von: Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

Aus dem Inhalt der aktuellen Ausgabe:

Mit dem Bericht über die Herbsttagung der Anthroposophischen Gesellschaft wird es einem wohl nicht so recht weihnachtlich ums Herz… Aber blickt man durch den Schmerz des Schicksals von Kaspar Hauser und der Schicksale all der Menschen, die heute Schutz suchen in Europa - und selten genug finden -, so kündigt sich dahinter ein Werdendes an. Ein Werdendes, das so mancher auch als Bedrohung erleben mag, weil es „unsere“ Kultur, „unsere“ Zusammenleben in Europa, in der Schweiz, verändern wird - genauso, wie unsere Vorfahren hier die Welt verändert haben, als sie hergezogen sind, und verändert worden sind von den Völkern, die nach ihnen kamen… Als Werdenden ist es jedoch vor allem eine Chance, die uns im Erkennen der Würde des einzelnen Menschen all dieser Vertriebenen auffordert, mitzuwirken, mitzugestalten. Gefragt sind jetzt die Fundamente, auf die der westliche Humanismus baut. Und da ist dieses Urbild des Stalls in Bethlehem mit dem Paar, das unterwegs ist, und dem Kind, das ein ewig Fremder dieser Welt, aber ein Liebender der Menschen und alles Lebenden sein und bleiben wird, verbindlicher Ausdruck für die Liebeskräfte des Werdenden. Die Übersicht über das anthroposophische Arbeiten in der Schweiz finden sie ab Seite 9. Und in den Nachrichten wird auf Bücher hingewiesen (S. 14), gibt es einen Bericht über ein Seminar zur doppelten Buchhaltung in Zürich (S. 13) und einen über die Eröffnung des Erweiterungsbaus im Sonnengarten Hombrechtikon (S. 15) sowie Hinweise auf Veranstaltungen (S. 16). Marcus Schneider spürt in seinem «Atmosphärischen zur Zeitlage» der Art nach, wie man sich in den Heiligen Nächten dem Geheimnis annähern kann… Die Redaktion wünscht Ihnen und der Welt ein schönes Weihnachten. *** En décembre vous pourrez lire le rapport du congrès d’automne de la Société anthroposophique suisse organisé le 22 octobre, cette fois dans un lieu aussi peu conventionnel que possible: la station d’hiver du cirque FahrAway, un bout de terrain vague dans le quartier de Drei­spitz à Bâle. Idéal pour accueillir les divers protagonistes invités à venir témoigner et échanger à propos de la «Perte et recon­struction de l’identité humaine»: des réfugiés, un médecin qui a vécu le quotidien de la station d’accueil d’Idomeni en Grèce, un collaborateur du Parzifalzentrum de Karlsruhe dédié à la pédagogie d’urgence, un spécialiste de la biographie de Kas­par Hauser. Sans oublier les interventions pleines de sens de Valentin Steinemann, co-fondateur de la troupe FahrAway, de Milena Kowarik, jeune violoncelliste bien engagée dans le tra­vail de la Société suisse. Suite à un tel congrès dont la rencontre heureuse d’intervenants si divers n’était pas la moindre qualité, la phrase mystérieuse de Kaspar Hauser, incapable d’en vouloir à ses bourreaux, devient finalement compréhensible si nous la complétons ainsi: «Personne ne m’a rien fait … qui n’était inscrit dans mon destin». La rédaction vous souhaite un heureux temps de Noël. ***

Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
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Fax 061 333 85 46
E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch Rédaction francophone: Patricia AlexisAv. Rosemont 1, 1006 LausanneTél. 021 311 98 30E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com
Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

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