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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Schweizer Mitteilungen

Aktuelle Themen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Von: Konstanze Brefin Alt

In der aktuellen Ausgabe:


In der Mai-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” kommt vor allem Johannes Greiner zu Wort: Zu Pfingsten hat er einen Beitrag zum Thema “Vom Genie zur inspirierten Gemeinschaft” (S. 1) verfasst und weil die Nuklearkatastrophe von Fukushima sich im März zum vierten Mal jährte, publiziert die welsche Redaktion mit “L’énergie atomique et le ‘Moi’” ein Essay von ihm (S. 3) in Französisch.

Johannes Starke gedenkt Anita Zingg, die am 23. Februar 2015 über die Schwelle in die geistige Welt gegangen ist (S. 4).

Nach der Übersicht über die Arbeit der Schweizer Zweige und Institutionen (S. 5 bis 9) gratulieren Astrid Haueisen-Oelssner und Thorwald Thiersch Alfred Frischknecht zum 80. (S. 10), bedankt sich David Marc Hoffmann für die Unterstützung des Rudolf Steiner Archivs (S. 11) und weist Irene Attenhofer auf die Bilderausstellung von Lajos Tscheligi im Forum Würth in Chur (S.12). Daneben finden Sie Hinweise auf Tagungen, Benefiz-Vorträge und einen Muttertag mit “Postkutschenüberfall”.

Marcus Schneider schliesst das Heft (S. 12) mit seinen Blick in das Atmosphärische unserer Zeit...

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Nous avons choisi pour “Anthroposophie – Suisse” du mois de mai une analyse de Johannes Greiner à l’occasion de la commémoration de la catastrophe du réacteur à Fukushima. Un texte qui montre l’interdépendance entre la tentative de destruction du “Moi” et l’énergie atomique et les relations entre l’Allemagne et le Japon (p. 3).

Une autre analyse de Sabine Schäfer, peut-être pas si éloignée du premier sujet nous parle des allergies toujours plus présentes dans nos vies et comment y faire face (p. 11).

Ne manquez pas les portes ouvertes de la formation Arthéa le 9 mai à Confignon (p. 11).



Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

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Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
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