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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

Schweizer Mitteilung

Aus dem Inhalt:

Über Patrick Hohmann, der vor 35 Jahren die Remei AG in Rotkreuz ins Leben gerufen hat und in Tansania und Indien als Pionier mit Bauern-Gemeinschaften im Bio-Baumwolle-Anbau in Tansania und Indien arbeitet, erscheint in der Novemberausgabe von "Anthroposophie - Schweizer Mitteilungen“ ein Porträt, das seinem Wirken und seinen Impuls nachgeht. (S. 1)

Der Johannes Tauler Zweig Zug verabschiedet sich von seiner langjährigen Zweigleiterin Elisabeth Hubbeling (1938 – 2018) mit einem Gedenken von Robert Thomas. (S.7)

Nach der Übersicht über das anthroposophische Arbeiten in der Schweiz (S. 8) finden sich Hinweise auf einer Theateraufführung in Basel und eine Gedenkausstellung zum 30. Todestag von Annina Vital in Arlesheim (S. 13), auf die Kreisbilder-Ausstellung von Nicole Bäni-Kleiber in Arlesheim, auf Montags-Bildbetrachtungen am Goetheanum und auf den Eurythmie-Begegnungstag am 17. November auch am Goetheanum sowie das neue FondsHeft "Präparate voller Dynamik“ (S. 14). Und Seite 16 informiert über eine Verkaufsausstellung mit Auktion vom 7. bis 9. Dezember am Goetheanum und eine Hochschultagung von 5./6. Januar mit Marcus Schneider in Winterthur.

Konstanze Brefin Alt

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Un portrait d’Ita Wegman dans son enfance et sa jeunesse nous étonne à peine: "Ita a toujours été une gamine de caractère autonome. Elle ne parlait pas beaucoup. Quand elle entrait en quelque lieu, elle se contentait d’observer de son regard sérieux les personnes, en les toisant des pieds à la tête…" Son lieu de naissance non plus: sur une ile volcanique et près de la sucrerie de Parakanteroes, qui signifie "le droit chemin" (Parakan = la voie, le chemin; teroes = droit). C’est Charlien Wegman qui dresse un portrait de sa sœur, nous permettant peut-être de comprendre cette voie d’incarnation vers l’anthroposophie. (p. 5)

Konstanze Brefin Alt a interviewé Patrick Hohmann, fondateur du Remei AG, une firme qui importe du coton bio et fournit, entre autres, Coop depuis 1995. (p.1; résumé p. 4)

Pour sa chronique, François Gautier a traduit un texte sur Karl Schubert (1889 - 1949), pédagogue à la pre­mière „Waldorfschule" dès 1920. Il s’agit d’une répétition des jeux de Noël. (p. 15)

Catherine Poncey

 

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Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
info[ät]textmanufaktur.ch

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