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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Schwerpunkt: Ich-Gegenwart und Christentum

DieDrei August/ Juli 2018

Die Christengemeinde

»Die hier angedeutete geistige Achse west in der sonnenhaften, schöpferischen Richtekraft des Ich, die sich zunächst vorwegnehmend durch die Erfahrung des ›Ach‹ in den ägyptischen Mysterien manifestierte, um sich später, nach Christi Wirken auf Erden, als Substanz des Rosenkreuzertums zu offenbaren. Zum Bewusstsein dieser Substanz wollten Wirken und Werk von Giovanni di Concordia anregen – zum Bewusstsein einer Gnade, die als Wirken Christi nur die Möglichkeit einer wirklichen Freiheit für alle Menschen sein kann. Diesem Bewusstsein entspricht nicht ein narzisstischer Wahn der Selbsterlösung, sondern die Gewissheit, dass Erlösung sich allein dann manifestiert, wenn ich mich im Lichte meines Ich zur Kraft des Erlösenden frei hinwenden will. Die Entscheidung zu diesem Wollen, die ich allein treffen darf und kann, kann ich an keinen prädestinierenden Gott delegieren. Dies ist die Botschaft, die sich im Wirken von Pelagius und von Giovanni di Concordia offenbaren wollte. Das Schicksal dieser zwei Vertreter eines johanneischen Christentums zeigt bis heute, dass eine authentische »Reformation« noch immer nicht stattgefunden hat.«

- Salvatore Lavecchia -

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Zu diesem Heft

Von den vorchristlichen Mysterien Hybernias bis zum Italien der Renaissance führt die Reise in diesem Heft, die zugleich den Zusammenhang von Ich-Entwicklung und Christus-Impuls andeutet. Zunächst nähert sich Renatus Derbidge... [mehr]

Zeitgeschehen:

Ein Land im Aufbruch

Eindrücke von einer Reise nach Kiew im April 2018

Der Kiewer Taxifahrer »Do you speak English?« - »I speak Google!« Auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt unterhalten wir uns mit Hilfe des Internets: Er spricht laut und deutlich in sein Handy, oben... [mehr]

Zu Besuch in Donetsk

Eine Reise durch den Osten Europas im Januar 2017 – Teil I

Am Grenzübergang Die russische Seite der Grenze zur Ost-Ukraine. Wir Passagiere unseres Busses sollen alle raus, alles mitnehmen, uns in einem Raum in Reih und Glied aufstellen, Gepäck auf den Boden vor... [mehr]

Wie kann der Sinn der Arbeit wiedergefunden werden?

Das Grundeinkommen: Pathologie und Wirkung einer sozialen Bewegung VI

Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens kann so viele Menschen faszinieren, weil dessen ökonomische Wirkungen kaum durchschaut werden. Besonders in Teil V dieser Serie wurde aufgezeigt, wie dadurch das Wasser auf die... [mehr]

Seite: 13

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