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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Skulpturenausstellung "Vom Ich"

Vom 25. Januar bis 9. Juni 2014 sind Skulpturen von 21 Künstlerinnen und Künstler auf dem Goetheanum-Gelände und im Goetheanum selbst zu sehen (Kurator: Christian Hitsch, Gestaltung: Barbara Schnetzler).

Von: Madeleine Ronner

Die Vernissage am 25. Januar führt ins Thema
"'Vom Ich'. Lebendiges Gleichgewicht" ein.

Sie suchen die Erneuerung des Mysterienwesens. Sie knüpfen an Altes an, indem sie einen neuen Arbeitsstrom erschaffen. Werke von Bildhauern, die im geistigen Umkreis des Goetheanum wirken, werden nach Dornach geholt und in einer großen Skulpturenausstellung in und um den Bau formiert. 21 lebende und verstorbene Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa und den USA werden vertreten sein. Während der vergangenen Jahre sah man wenig von der künstlerischen Arbeit der Bildhauer. Immer wieder steht die Frage im Raum, was von Rudolf Steiners Kunstimpuls heute noch lebendig aufgegriffen und weiterentwickelt wird. Vereinzelt und meist unbemerkt ringen Künstler um das, was spirituell durchdrungene Kunst sei. Seit einigen Jahren trifft sich eine Bildhauergruppe, um den anthroposophischen Kunstimpuls zu vertiefen. Regelmäßig wird geforscht, modelliert und ein jährliches Symposium krönt diese Arbeit. In Auseinandersetzung mit dem "Menschheitsrepräsentanten" und dem Goetheanum-Gelände ist nun aus dieser Arbeit das Konzept für die Ausstellung entstanden. Besondere Orte im Gelände werden durch Kunst "erhöht" oder neu ins Bewusstsein gerückt. Es ist der Versuch, wieder etwas von dem ans Licht zu bringen, was im Verborgenen kontinuierlich entsteht, und damit zugleich aus verschiedenen Perspektiven auf die zentrale "Gruppe" im Goetheanum hinzuführen. "Die Ausstellung soll an den Impuls der Grundsteinlegung vom 20. September 1913 anschließen, dem Willen zur Erneuerung des Mysterienwesens. Bildende Künstler haben sich seitdem um diesen Auftrag des Zeitgeistes bemüht, um ihn zu erforschen, zu begreifen und in die eigene Arbeitsweise aufzunehmen", erklärt Barbara Schnetzler, die für die Ausstellungsgestaltung verantwortlich ist.  Mit dem "Menschheitsrepräsentanten" lebt ein "Wagenlenker der Gegenwart" im Goetheanum. Lebendiges Gleichgewicht  – die Mitte zwischen Ahriman und Luzifer – zeigt er uns an. Mit der Ausstellung wird dieses Thema aufgegriffen und der Umraum des "Menschheitsrepräsentanten" in verschiedenen künstlerischen Tönen bespielt. Das Kunstwerk möchte als Gegenwartsmoment auftreten, der das Denken zugunsten der Seelentätigkeit befreien kann – durch stille Momente im Außen, die Bewegung im Innern erschafft. "Lebendiges Gleichgewicht" kann heißen: die Zeitströme in ewige Gegenwart führen, zwischen Vergangenheit und Zukunft, Spannung und Entspannung, Vertikaler und Horizontaler. Mit dem Titel ist auch Bezug genommen auf den Auftrag des Zeitgeistes selbst, den Beginn der neuen Mysterienzeit. Dieser Ort der Zeitenwende findet sich in der Reihe der Kapitellmotive, die von Rudolf Steiner für die sieben Säulen in plastischen Metamorphosen geformt wurden. Steiner fügte zu den plastischen Gestaltungen "Säulenworte" hinzu. Die Säule unserer Epoche trägt das Wort "Vom Ich".  Ausstellung "'Vom Ich'. Lebendiges Gleichgewicht":
25.01.2014–09.06.2014, Goetheanum-Gelände und Goetheanum. Eintritt frei. Vernissage: 25. Januar 2014, 15 Uhr Quelle: "Das Goetheanum" Nr. 3/2014

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