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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Sehr vieles hat Rudolf Steiner impulsiert und angeregt, meistens veranlasst durch eine Frage oder durch ein Anliegen von nahestehenden MitarbeiterInnen, welche, inspiriert von seinen Vorträgen und Kursen, eine bestimmte Aufgabe in Angriff nehmen oder eine bestimmte Not in den bestehenden Verhältnissen sahen und diese ändern wollten.

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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.

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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.

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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht

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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Für die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Zeitsprache Hinweis

Weihnachten

Wintersonnenwende - Heute, am 21. Dezember, ist der kürzeste Tag mit der längsten Nacht diesen Jahres

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Zeitsprache Hinweis

Feiermöglichkeit dieser Zeit

Tiefstes Meditieren, Schauen und geradezu ein „Sich-Einweihen-Lassen“ ist möglich und lässt dankbar empfinden: «Das Königreich (der Himmel) ist naheherbei gekommen!» Dies auf-nehmend, können wir zu einem Balancieren zwischen eigener Königlichkeit und eigenem Ungenügen kommen.

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Sonderausgabe zum Zukunftsprozess der Anthroposophischen Gesellschaft

«In der Zukunft wird es so sein, daß alle Aufgaben, die der Einzelne hat, Aufgaben der Gemeinschaft sein werden, und daß jeder die Aufgaben der Gemeinschaft zu seinen eigenen machen muß. Aber so etwas kann man nicht organisieren, sondern nur assoziieren.»
Rudolf Steiner, in einer Fragenbeantwortung während der Freien Antbroposophischen Hochschulkurse in Stuttgart am 20. März 1921, GA 217a
Inhalt

Zwischenbericht aus dem Zukunftsprozess der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland Stimmen zur Zukunft der Anthroposophischen Gesellschaft

Gespräche

mit Friedrich Glasl, Monika Elbert, Gottfried Stockmar, Mechtild Oltmann-Wendenburg, Thomas Kracht, Dirk Kruse, Petra Kühne, Johannes Kiersch, Rudolf Gädeke, Franziska Bücklers, Johannes Greiner, Wolfgang Gutberlet, Sebastian Boegner, Lydia Fechner, Claudia Grah-Wittich, Hanjo Achatzi Perspektiven zur Zukunft der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland
(Zusammenfassung aus den Protokollen der Zukunftskonferenz vom 6. November 2016 in Kassel) ***
Ebenso hier hinterlegt: Anthroposophische Gesellschaft im 21. Jahrhundert


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