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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Studien zum Werk Rudolf Steiners: "Die Schwelle der geistigen Welt"

Von 12. bis 14. April ging es um Rudolf Steiners Schrift "Die Schwelle der geistigen Welt", als Rückblick 100 Jahr nach Erscheinen.

Von: Jonathan Uhmann
Foto: Rudolf Steiner Archiv "Ich empfinde mich denkend eins mit dem Strome des Weltgeschehens." Die Wirkung und Bedeutung dieses Satzes hat sich mir an der Tagung "Die Schwelle der geistigen Welt – nach 100 Jahren" gezeigt. Denn die Begegnung, das Gespräch und die Kunst, die sich rund um die Themen des gleichnamigen Buches drehten, waren Elemente der Tagung. Wie hilfreich diese Elemente für die zitierte Empfindung sind, konnte ich dort erleben. Zunächst trug Robin Schmidt sieben Meditationsschritte vor, wie sie im ersten Kapitel des Buches, das der Tagung zugrundelag, zu finden sind. So führte er vom Alltagsdenken über das Vertrauen zum Denken bis hin zum Aussprechen der Welt in der denkenden Seele. Nach einer Nacht des seelischen Verdauens schloss sich ein Vortrag von Helmut Goldmann an: "Die Schwelle, der Hüter und die Wirklichkeit". Die Zuhörer hatten die Möglichkeit, das Besprochene in kleinen Runden noch einmal aufzugreifen: die eine angeleitet von Helmut Goldmann, die andere von Corinna Gleide. In ihrem Vortrag wiederum ging Corinna Gleide in sehr persönlicher Weise auf Erfahrungen ein, die ihr widerfahren sind, nachdem sie anfing, den Schulungsweg zu gehen. Danach trug die Sprachgestalterin Barbara Stuten Werke von Dichtern und Denkern der letzten zwei Jahrhunderte vor, nämlich von Rudolf Steiner, Christian Morgenstern, Friedrich Schiller, Peter Handke, Johann Wolfgang Goethe und Paul Celan. Christian Ginat sorgte für musikalische Intermezzi. Der Samstag schloss mit dem Vortrag von Paul Mackay: "Vom dreifachen Ich des Menschen". Das sich daran entwickelnde Gespräch wurde am nächsten Tag von Christiane Haid und Constanza Kaliks aufgegriffen. Sie versuchten das Experiment eines sehr kompakten, gemeinsamen Vortrages über die Mysteriendramen Rudolf Steiners und den Vortragszyklus "Die Geheimnisse der Schwelle". Die Themenfelder darin: "Das Wesen der Phantasie" und Goethes Märchen, Cusanus' Schwellenbegriff, die heutige Schwellenlosigkeit. Besonders durch die Kombination von anspruchsvollen Vorträgen, wertschätzenden Gesprächen und geistvoller Kunst wurde ich bei der Tagung an die Schwelle meines rationalen Denkens geführt. In einigen Momenten erlebte ich jedoch einen Übergang in Richtung lebendigen Denkens. Diese Momente halfen mir, einer Empfindung näherzukommen, von der es nicht mehr weit ist "zu dem Schritte, nach welchem die Seele sagt: Nicht ich denke bloß, sondern es denkt sich in mir". Organisiert wurde die Tagung von der Sektion für schöne Wissenschaften unter der Leitung von Christiane Haid. Die nächste Tagung dieser Art im Juni 2014 widmet sich dem Werk "Die Rätsel der Philosophie" von Rudolf Steiner.

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