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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Tagung zur Sterbekultur: Der Tod und das Ich des Menschen

Die Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur, ein Fachzweig der Anthroposophischen Gesellschaft, begleitet Menschen im Sterbeprozes und unterstützt Angehörige

Von: Franz Ackermann

Das Ich des Menschen im Zusammenhang mit dem Tod als dem größten Ereignis des menschlichen Lebens steht im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung zur Sterbekultur vom 15. bis 17. November, zu der die Allgemeine Anthroposophie Gesellschaft einlädt. Rudolf Steiner schilderte den Moment des Todes als ein grossartiges Erlebnis, das tief ins nachtodliche Leben hineinleuchtet. Jetzt trennen sich die Ätherlebenskräfte von der sterblichen Hülle. In den Tagen, da der Erdenabschied vollzogen wird, kommt dem Schutz des Leibes eine große Bedeutung zu. In dem Totenwache gehalten wird, erfährt der Verstorbene dies als wohltätige Zuwendung. Menschen, die eine solch spirituell geprägte Sterbekultur mitgestalten wollen, finden Unterstützung u.a. bei der „Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur“, einem Fachzweig der Anthroposophischen Gesellschaft. Hauptanliegen der Arbeitsgemeinschaft ist es, Menschen im Sterbeprozess würdig zu begleiten und pflegenden Angehörigen Hilfestellung zu bieten. Zudem versteht sich die Arbeitsgemein­schaft als Dach unterschiedlichster Initiativen, Arbeits- oder Berufsgruppen rund um das Thema Sterbekultur, denen sie ein Forum für Austausch und Zusammenarbeit bieten will.

Zeit des Sterbens – Zeit des Lebens

Anlässlich der Tagung zur Sterbekultur, an deren inhaltlicher Gestaltung die Arbeitsgemeinschaft maßgeblich mitwirkt, ist in der November-Ausgabe der „Schweizer Mitteilungen“ ein Beitrag von Franz Ackermann zu diesem Thema zu lesen: >> Artikel „Zeit des Sterbens – Zeit des Lebens“ (PDF)

Sterbekultur

Geburt und Tod erleben wir als eine Schwelle.
Aufwachen im Irdischen.
Aufwachen im Geistbereich.
Lebende und Verstorbene können sich real begegnen.
Rudolf Steiner gibt vielfältige Anregungen, das Zusammenwirken der Lebenden und der Verstorbenen zu pflegen. Mehrere Gruppen und Initiativen in der Schweiz beschäftigen sich mit Fragen der Sterbebegleitung, des Trauerns, der Bestattung. Auskünfte erteilt der Fachzweig unter fachzweig(ät)sterbekultur.ch 

Weitere Informationen:

>> Flyer der Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur (PDF) >> Aktuelle Nachrichten der Arbeitsgemeinschaften, Herbst 2013 (PDF) >> Informationen zu Tod und Sterben aus anthroposophischer Sicht >> Informationen zu Regionaltreffen, Tagungen, Kursen der Arbeitsgemeinschaft >> Aktueller Bericht über das Regionaltreffen Aargau/Mittelland ___________________________

Kontakt:

Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur (AGS)
Franz Ackermann
Zürichbergstrasse 27
CH-8032 Zürich Tel.: 044 825 26 92
Email: fachzweig[ät]sterbekultur.ch
Web: www.sterben.ch, www.mourir.ch

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