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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.

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Jahresbericht 2025

Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.

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Jahresbericht 2025

2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht

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Schweizer Mitteilungen

Für die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Zeitsprache Hinweis

Weihnachten

Wintersonnenwende - Heute, am 21. Dezember, ist der kürzeste Tag mit der längsten Nacht diesen Jahres

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Zeitsprache Hinweis

Feiermöglichkeit dieser Zeit

Tiefstes Meditieren, Schauen und geradezu ein „Sich-Einweihen-Lassen“ ist möglich und lässt dankbar empfinden: «Das Königreich (der Himmel) ist naheherbei gekommen!» Dies auf-nehmend, können wir zu einem Balancieren zwischen eigener Königlichkeit und eigenem Ungenügen kommen.

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Für die Dezember-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Ausgabe 2025: Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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»Tore zur geistigen Welt«

Der "Erweiterte Vorstand" trifft sich in Stuttgart

AGiD

Aus ganz Deutschland sind sie angereist. Dabei waren (außer dem Vorstand) Wolfgang Kilthau, Matthias Niedermann, Dorian Schmidt, Eva Kleber, Lisa Tillmann, Stefan Wurster, Antje Putzke, Florian Zebhauser, Christine Rüter, Corinna Gleide, Claudius Weise, Christine Lampelius und Monika Elbert. Entschuldigt hatten sich Gerhard Stocker, Tom Tritschel und Renate Hölzer-Hasselberg.

Es folgten zwei ausführlichere Berichte zu verschiedenen Üb-Gruppen, bzw. Üb-Feldern. Florian Zebhauser beschrieb die Üb-Kultur im Arbeitszentrum München und Christine Rüter berichtete die Entwicklung einer Hochschulgruppe in Norddeutschland, die sich seit fast 20 Jahren mit den Klassenstunden beschäftigt und ihre eigenen Arbeitsformen entwickelt hat. Nach dem Mittagessen leitet Dorian Schmidt eine „Bewegungsübung“ an, in der bestimmte Gefühle ruhig stehend wachgerufen werden, um sie dann im Gehen körperlich auszudrücken. Marian Stackler schildert seine „Erfahrungen“ mit verschiedenen Arbeitsgruppen der AG im Hinblick auf eine mögliche Üb-Kultur auf verschiedenen Feldern.

Im Weiteren werden verschiedene Tätigkeitsfelder des Übens beschrieben. Dazu gehören die Denkschulung, die meditative Praxis, die übersinnliche Wahrnehmung, eine spirituelle Sozial-Praxis, Karma-Erkenntnis, künstlerische Prozesse, sowie Natur-Erfahrung und Bilde-Kräfte-Forschung. Auf diesen Feldern haben sich bereits viele Üb- und Forschungsgruppen entwickelt. Die Frage entsteht, ob die AG solche Üb-Entwicklungs-Felder unterstützen, fördern und ausweiten kann. Wir sehen eine Erweiterte Hochschularbeit der „Allgemeinen Sektion“ über die Klassenstunden hinaus auch auf den genannten Feldern. Die Allgemeine Sektion könnte diese Üb-Felder aktiv befruchten. Zum Abschluss werden mögliche Referent*innen genannt, mit denen die Zusammenarbeit aufgenommen werden könnte. All diese verschiedenen Felder werden als „Tore zur geistigen Welt“ angesehen und bilden die Grundlage einer „Übenden und lernenden Gesellschaft“, die wir aktiv ausgestalten wollen. Der nächste Erweiterte Vorstand tagt dann im März 2020.

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Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland e.V.

 

Rudolf Steiner Haus

Zur Uhlandshöhe 10

70188 Stuttgart

 

Tel 0711 / 164 31 21

Fax 0711 / 164 31 30

 

info@anthroposophische-gesellschaft.org

 

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