News

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AGiD

Drei Fragen an die ehemalige Generalsekretärin der AGiD

Im Juni 2019 endet die Amtszeit als Generalsekretärin der AG in Deutschland. Sie möchte aufgrund ihres neuen Arbeitsschwerpunktes an der Bühne in Dornach ihre Amtszeit nicht verlängern. Für Lydia Roknic Anlass genug, um ihr ein paar Fragen zu stellen.

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Februar 2019

Auch wenn unsere Welt bis ins Kleinste erforscht ist, wird das Geheimnis in ihr nicht schwinden. Noch geheimnisvoller ist der Mensch und ist Gott selbst. Das aber dürfen wir positiv verstehen und brauchen nicht enttäuscht sein über den deus absconditus, den verborgenen Gott, der auch als prinzipiell unerkennbar verstanden wurde. Im Geheimnis nämlich liegt ein Reichtum, dem wir uns immer neu zuwenden können.

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Rudolf Steiner Verlag

Neues Archivmagazin

Die renommierte Berliner Konzertagentur Wolff & Sachs organi­sierte 1922 zwei Vortragstourneen mit Rudolf Steiner. In Sälen wie der Berliner Philharmonie und angekündigt neben Dirigen­ten wie Bruno Walter oder Wilhelm Furtwängler sprach Rudolf Steiner vor Tausenden von Zuhörern.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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Uni Witten Herdecke

Dr. Kaner erhält Forschungspreis für orale Implantologie

Von: Uni Witten Herdecke
Dr. Dogan Kaner vom Lehrstuhl für Parodontologie der UW/H hat den „SSOI Research Award 2012“ der Schweizerischen Gesellschaft für orale Implantologie (SGI) erhalten Auf der Berner Gemeinschaftsstagung der Schweizerischen, Deutschen und Österreichischen Gesellschaften für Implantologie wurde sein Beitrag zum Forschungswettbewerb mit dem Titel “Effect of soft tissue expansion on microcirculation and healing after vertical ridge augmentation in dogs“ als herausragende Forschungsleistung auf dem Gebiet der oralen Implantologie ausgezeichnet. Co-Autoren der Veröffentlichung sind Han Zhao (Lehrstuhl für Parodontologie, UW/H), Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden (Rotes-Kreuz-Krankenhaus Kassel), Prof. Dr. Wolfgang Arnold (Lehrstuhlinhaber biologische und materialkundliche Grundlagen der Zahnmedizin, UW/H) und Prof. Dr. Anton Friedmann (Lehrstuhlinhaber Parodontologie, UW/H). Nach einem Zahnverlust entwickeln sich Kieferknochen und Zahnfleisch zurück. Wenn dann nach langjähriger Zahnlosigkeit Implantate eingesetzt werden sollen, muss häufig erst der Kieferknochen wieder aufgebaut werden. Bei fortgeschrittenem Knochenabbau geschieht dies aufwändig mittels Transplantation von Eigenknochenstücken des Patienten. Wenn jedoch sehr viel neuer Knochen benötigt wird, muss die Mundschleimhaut sehr stark gedehnt werden, um über das transplantierte Knochenstück zu passen. Aufgrund der Rückentwicklung des Zahnfleischs leidet dabei allerdings die Durchblutung des operierten Bereichs und es kann aufgrund gestörter Wundheilung zum Fehlschlag des Knochenaufbaus kommen. Um dies zu verhindern, arbeitet die Forschergruppe an der Methode der Weichgewebexpansion. Durch die Implantation von Gewebexpandern wird zuerst das Zahnfleisch vermehrt, um einen Knochenaufbau später einfacher und mit weniger Komplikationen durchführen zu können. „Bei umfangreichen Knochenaufbauten sind die Qualität und die chirurgische Handhabung der Mundschleimhaut - des Weichgewebes - entscheidende Faktoren für den Erfolg“, erläutert Prof. Dr. Anton Friedmann. Bereits im Jahr 2010 hatten Prof. Friedmann und Dr. Kaner die weltweit erste klinische Studie zur Anwendung von Expandern im menschlichen Zahnfleisch vorgelegt [www.uni-wh.de/university/press/presse-details/artikel/weniger-komplikationen-bei-zahnimplantaten-wenn-das-zahnfleisch-vorbehandelt-wird]. Bei der nun prämierten Studie wurde im Tierversuch eindeutig nachgewiesen, dass aufgrund der durch die Gewebeexpansion verbesserten Weichgewebequalität selbst bei umfangreichen Knochenaufbauten die Durchblutung nicht mehr wesentlich gestört ist und somit tatsächlich weniger Komplikationen auftreten. „Herr Dr. Kaner war bei der Konzeption des Forschungsprojekts federführend sowie an der Durchführung der Studie maßgeblich beteiligt und hat das Thema im Wettbewerb sehr erfolgreich vorgestellt“, lobte Prof. Friedmann. „Ich freue mich sehr, dass diese implantologische Auszeichnung dieses Mal an die Parodontologie geht“, sagte der Prämierte. „Lange stand ausschließlich das Hartgewebe, der Kieferknochen, im Mittelpunkt der Forschung. Dabei ist die Qualität des Weichgewebes und dessen schonende Handhabung nicht weniger wichtig für den Erfolg einer Therapie mit Zahnimplantaten“. Hier finden Sie den Abstract der ausgezeichneten Publikation: “Effect of soft tissue expansion on microcirculation and healing after vertical ridge augmentation in dogs“.

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Über uns:

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.500 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft. _________________________________ Weitere Informationen: Dr. Dogan Kaner, dogan.kaner@uni-wh.de, 02302 / 926-656

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