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anthroposophie.ch

Die illusionäre Welt der Wohlstandsgesellschaft zerbricht gerade vor unseren Augen. Corona-Krise, Umweltkrise, Bildungskrise, Wirtschaftskrise… Die Auswahl ist groß. Was geschieht da mit uns? Hat das alles eine Bedeutung? Ich behaupte: Ja. Das eigentliche Geschehen ist, dass die Umwandlung des menschlichen Bewusstseins durch innere Arbeit schon längst fällig ist, wir uns aber mit allem anderen beschäftigen, nur damit nicht.

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Eine von der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland (AGiD) in Auftrag gegebene Studie stellt fest: Redakteure, die für seriöse Medien tätig sind, sollten Blogs von selbsternannten Journalisten und Experten lieber nicht unkritisch als Quelle für ihre Recherchen zitieren: Es drohen Fake-News - und deprofessionalisierte Information.

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Die anthroposophisch inspirierte Christengemeinschaft feiert ihr 100-jähriges Bestehen mit einem großen Kongress im Herbst 2022. Kurz-Interview mit dem Initiator und Christengemeinschaftspriester Ulrich Goebel.

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anthroposophie.ch

„Absurd“ nennt der ehemalige Europa-Abgeordnete der Grünen Gerald Häfner vom Goetheanum in Dornach (CH) den Versuch von Journalisten, der Anthroposophie eine Nähe zum Nationalsozialismus zu unterstellen. „Die Geschichtsfälschungen werden immer dreister!“ Nicht nachvollziehbar ist für Häfner, dass selbst seriöse Medien diese Behauptungen ungeprüft verbreiten.

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anthroposophie.ch

Die persönlichste Nähe Gottes und der göttlichen Welt wird in der christlichen
Tradition als die Nähe zu dem Sohn oder zu Christus bezeichnet. Nach Rudolf Steiner ist es
das größte Geschenk unserer Zeit, dass diese Nähe und mit ihr die der zentralen geistigen
Quelle, mehr und mehr persönlich erlebbar wird.

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anthroposophie.ch

Bereits einen Monat Krieg in Osteuropa und trotz vieler Vermittlungs- und Friedensbemühungen wächst die Angst vor weiteren Eskalationen. Wir sehen die weit reichende Zerstörung der Städte, realisieren aus der Berichterstattung den Widerstand der Ukrainer, erleben die Flüchtlingsströme und die grosse Empathie und Hilfsbereitschaft in Europa und darüber hinaus.

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Unser Engagement für Freiheit, Würde und Solidarität

Wissenschaftliche Gründe für den freien Impfentscheid bei Covid-19

anthroposophie.ch

Freiheit und Würde sowie Solidarität und den Erhalt von Wahlmöglichkeiten. Das bedeutet sowohl die Freiheit, sich aus guten Gründen impfen zu lassen als auch die Freiheit, sich aufgrund möglicher gesundheitlicher Risiken gegen eine Impfung zu entscheiden.

Wissenschaftliche Gründe für den freien Impfentscheid bei Covid-19
In einer Pandemie geht es um den Schutz vor Ansteckung (1) und (2), Krankheit (3) und möglichen Tod. Die bisher entwickelten Impfstoffe bieten zwar einen zeitlich begrenzten Schutz vor schweren Krankheitsverläufen, können jedoch weder das Auftreten der Erkrankung noch eine mögliche Ansteckung Anderer nachhaltig verhindern (4). Zudem können die bisher bekannt gewordenen Nebenwirkungen schwerwiegend sein, auch wenn dies selten ist. Daher halten wir eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung für unabdingbar.

Können wir uns aus der Pandemie herausimpfen?
Entgegen aller Hoffnungen scheinen neue Varianten wie Omikron den Impfschutz zu überspringen und Geimpfte wie Ungeimpfte gleichermassen zu infizieren. Es wird angenommen, dass ein dritter oder vierter Booster wieder mehr Schutz bieten werden. Namhafte Virologen wie Prof. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, sagen aber auch ehrlich: "Wir kennen weder die Schutzwirkung noch die Schutzdauer ganz genau. Ich halte unter diesen Umständen eine allgemeine Impfpflicht für ein schwieriges Instrument." Hinzu kommt die berechtigte Annahme, dass durch die rasch ansteigende Zahl Genesener die Herdenimmunität ebenfalls gefördert wird.

Selbstverantwortung fördert Resilienz und Teamarbeit
Aus der Salutogenese, Resilienz- und psychoneuroimmunologischen Forschung wissen wir, dass Menschen mit innerem Wertesystem, optimistischer Lebenseinstellung und religiöser beziehungsweise spiritueller Orientierung über stärkere Widerstandsressourcen verfügen. Angst und Zwang hingegen sind mit Emotionen verbunden, die die Resilienz untergraben (5).

Angstfreies miteinander arbeiten, die sogenannte psychologische Sicherheit, ist eine Grundbedingung für gute Teamarbeit und Gemeinschaftsbildung (6). Daher sollten sich alle, ganz besonders aber diejenigen, die in der Gesundheitsversorgung arbeiten und damit höheren Risiken ausgesetzt sind – und sich und andere zu schützen wissen - frei und selbstbestimmt für oder gegen eine Covid-19-Impfung entscheiden dürfen.

Menschenwürde
Der Europarat hat bereits am 27. Januar 2021 gefordert: "dass niemand diskriminiert wird, weil er nicht geimpft ist, weil er möglicherweise ein Gesundheitsrisiko hat oder sich nicht impfen lassen will"(7). Wir alle können dazu beitragen, dass diese Forderung wahr wird und eine neue Solidarität entstehen kann, in der das Individuum nicht untergeht.

In dieser Hoffnung grüsst sie herzlich mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ihre
Michaela Glöckler

Für Ihre Spende in einer Zeit, die immer mehr Initiative fordert, danken wir sehr herzlich.

(1) Weitere Informationen
(2) Weitere Informationen
(3) Weitere Informationen
(4) Weitere Informationen
(5)   Christian Schubert, Magdalena Singer: das Unsichtbare hinter dem Sichtbaren. Gesundheit und Krankheit neu denken, Perspektiven der Psychoneuroimmunologie, Norderstedt 2020
(6) Die angstfreie Organisation: Wie Sie psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz für mehr Entwicklung, Lernen und Innovation schaffen, von Amy C. Edmondson (Autor), Mike Kauschke (Übersetzer), Verlag Franz Vahlen München Februar 2020
(7)  Weitere Informationen siehe Punkt 7.3.1 und 7.3.2

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