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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Verein „Gesellschaft für Kunstpflege und Jugendbildung“ geht in der Stiftung Edith Maryon auf

Mit der nun vollzogenen Vermögensübertragung wird die bereits seit vielen Jahren bestehende enge Zusammenarbeit zwischen Verein und Stiftung institutionell vollendet.

Von: Dr. Ulrich Kriese

Vermögensübertragungsvertrag unterzeichnet

Mit dem heute in Basel unterzeichneten Vermögensübertragungsvertrag nach Fusionsgesetz zwischen dem Verein „Gesellschaft für Kunstpflege und Jugendbildung“ und der Stiftung Edith Maryon „Zur Förderung sozialer Wohn- und Arbeitsstätten“ übernimmt die Stiftung rückwirkend per 1. Januar 2011 sämtliche Aktiven und Passiven der Gesellschaft für Kunstpflege und Jugendbildung. Bestehende Verpflichtungen der Gesellschaft für Kunstpflege und Jugendbildung werden von der Stiftung Edith Maryon vollumfänglich
übernommen.
Peter und Sibylle Jäggli, bisher im Vorstand der Gesellschaft für Kunstpflege und Jugendbildung, wurden bereits am 8. Juni 2011 in den Stiftungsrat der Stiftung Edith Maryon gewählt. Damit umfasst der Stiftungsrat neu sieben Personen. Die weiteren Stiftungsräte sind Rembert Biemond, Thomas Bieri, Dr. Oliver Conradt,
Christoph Langscheid und Michael Riggenbach.
Mit der nun vollzogenen Vermögensübertragung wird die bereits seit vielen Jahren bestehende enge Zusammenarbeit zwischen Verein und Stiftung institutionell vollendet.
Ein wichtiges, aktuelles Anliegen der Gesellschaft für Kunstpflege und Jugendbildung steht kurz vor der Realisierung und wird nunmehr von der Stiftung Edith Maryon übernommen und abgeschlossen: Der Aufbau
einer zukunftssicheren Altersvorsorge für alle Lehrerinnen und Lehrer an den Rudolf Steiner Schulen in der Schweiz, die bisher noch nicht an eine BVG-Altersvorsorge angeschlossen sind.
Die Stiftung Edith Maryon schliesslich wird durch die Vermögensübertragung gestärkt und kann ihre Vergabetätigkeit auf den bisher von der Gesellschaft für Kunstpflege und Jugendbildung ausgefüllten Gebieten weiter ausbauen. __________________________________

Kontakt:


Dr. Ulrich Kriese

Stiftung Edith Maryon

Theaterstrasse 4

Postfach 2108

CH-4001 Basel
www.maryon.ch 

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